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Kannibalenmutter: Verwirrte Mutter aß ihr Baby

Die 33-jährige Texanerin Otty Sanchez tötete ihr drei Wochen altes Baby und aß dann Teile des Leichnams. Die Amerikanerin leidet offenbar unter post-natalen Störungen. Die Tat habe ihr der Teufel befohlen, gab sie an. Wie jetzt heraus kam, lehnte sie es ab, Medikamente gegen ihre Krankheit zu nehmen. Die Mutter von zwei weiteren Kindern wird jetzt wegen Mordes angeklagt.

Die Polizeibeamten waren so schockiert, als sie den Tatort sahen, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören, berichtet welt.de. Die Bluttat sei "zu abscheulich", als dass man Einzelheiten darüber berichten könne, sagte Polizeichef William McManus. Als die Polizei eintraf, hätte die Frau auf dem Sofa gesessen und geschrien, dass sie ihren Sohn getötet habe. Am Tatort stellten die Ermittler zwei Schwerter und ein Messer sicher. Außerdem fanden sie zwei weitere Kinder, denen nichts passierte.

Otty Sanchez tat sich selbst Schnittwunden in Brust und Bauch an. Sie wurde in einem Krankenhaus behandelt. Die Wunden seien allerdings nicht lebensbedrohlich. In einer ersten Vernehmung gab sie an, dass der Teufel ihr diese Tat befohlen hätte. Die Tante der 33-Jährigen sagte laut welt.de, dass ihre Nichte schon öfter in psychiatrischer Behandlung gewesen sei. Sie sei bei der Tat nicht bei sich gewesen.

Nun sagte der Vater des getöteten Kindes, Scott Buchholz, dass die psychisch kranke Frau es ablehnte, Medikamente gegen ihre Krankheit zu nehmen. Das berichtet jetzt die englische Zeitung "Daily Mail". Außerdem habe sie Zugang zu Samuraischwertern gehabt. Der Vater war erst eine Woche vor der Greueltal aus dem Haus ausgezogen.

Die beiden hatten sich sechs Jahre zuvor kennengelernt. Buchholz habe gewusst, dass seine Freundin psychisch krank sei, aber sie habe nie instabil gewirkt. Laut "Daily Mail" sei auch Buchholz selbst schizophren, habe die Krankheit mit Medikamenten im Griff. Für seine Ex-Freundin Otty Sanchez fordert er nun die Todesstrafe. "Sie hat meinen Sohn getötet, sie soll in der Hölle brennen."

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