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Rihanna und Chris Brown werden sich vor Gericht wiedersehen

Rihanna wird Chris Brown - nach den Prügelvorfällen - wahrscheinlich das erste Mal vor Gericht wieder sehen. Am 5. März muss er vor den Richter treten und sich für seine Prügelattacke auf die 21jährige Sängerin verantworten. Die Verurteilung zu einer Haftstrafe ist aber unwahrscheinlich, da Brown bisher durch keine Straftaten auffällig geworden sei.

Chris Brown besucht momentan aus eigenem Antrieb heraus Anger Management Kurse, also Kurse zur Aggressionsbewältigung. Brown habe sich dazu entschlossen, um sein Ansehen in der Öffentlichkeit wiederherzustellen und sein Bedauern um die Vorfälle zu bekräftigen. In der Zwischenzeit haben auch Rihanna Fans reagiert und die ersten Morddrohungen gegen den jungen Sänger ausgesprochen. Nach Veröffentlichung des Polizeifotos, das eine schwarze Frau mit starken Blessuren zeigt und mit aller Wahrscheinlichkeit Rihanna ist, stiegen die Drohungen gegen Brown an.

Neben den Fans, muss der Sänger aktuell und in Zukunft auch mit brancheninternen Widrigkeiten kämpfen. Eine ganze Reihe von Radiosendern hat bereits die Songs von Chris Brown aus dem Programm genommen und auch Persönlichkeiten wie Jay-Z, die einen starken Einfluss auf die Industrie ausüben, haben Konsequenzen angekündigt. Das Police Department in Los Angeles befindet sich auch noch in Ermittlungen um herauszufinden, wie das Bild, das die verletzte Rihanna zeigt, in Umlauf gekommen ist. "Die Ermittler betonen, dass sie diesen Fall energisch untersuchen," erklärt der Sprecher der Behörde, Leutnant John Romero.

Welt Online berichtete darüber, dass Rihanna trotz der Vorfälle immer noch Gefühle für Brown hegt und auch Chris Brown möchte sich anscheinend wieder versöhnen, heißt es. Während Freunde der Sängerin und auch Stars wie Whitney Houston sich gegen eine erneute Beziehung der beiden Künstler stark machen, stehen Chris Brown und Rihanna wieder in regem Kontakt zueinander.

Bild: Rihanna Pictures

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