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36 Menschen überleben schweren Flugzeugabsturz in Venezuela

Es grenzt schon nahezu an ein Wunder – nach einem schweren Flugzeugabsturz der Airline Convisa bei Puerto Ordaz in Venezuela haben 36 Menschen überlebt. Technische Probleme hatten nach ersten Informationen von Bild.de zu dem Absturz geführt, der Pilot konnte nur noch einen ganz kurzen Notruf absenden, dann zerschellte die Maschine mit großer Wucht am Boden.

Für allem Anschein nach 14 Menschen jedoch kam jede Hilfe zu spät, sie konnten den Aufprall nicht überleben. Betrachtet man aber die Aufnahmen von der Unfallstelle, ist es wahrlich ein kleines Wunder, dass viele Menschen mit dem Leben davon kamen. Die Maschine befand sich auf dem Rückweg in die Heimat – die Passagiere waren aus dem karibischen Urlaubs-Paradies Margarita gestartet.

Was aber genau zu den gravierenden technischen Problemen geführt hat, ist bislang völlig unklar. Bei der Unglücks-Maschine handelte es sich um eine zweimotorige Turboprop vom französischen Typ ATR-42-300. Der Pilot konnte das Flugzeug nicht mehr in der Luft halten, so dass der Flieger mit hoher Geschwindigkeit neben ein Stahlwerk krachte.

Dort zerbrach der Flieger in zwei Teile und ging in Flammen aus. Nur durch die schnell Evakuierung und die rasche Hilfe von zahlreichen Rettungskräften war es überhaupt möglich, so viele Menschenleben zu retten. Nun muss eine Rekonstruktion der Ereignisse in den nächsten Tagen und Wochen Klarheit darüber bringen, warum es zu dem tragischen Flugzeugabsturz in Venezuela kommen konnte.

Die dramatischen Bilder von der abgestürzten Maschine

Bild: Youtube 1 und 2

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