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Al-Qaida-Führer Sawahiri nennt Obama einen "Hausneger"

Kaum ist Barack Obama der gewählte 44. Präsident der Vereinigten Staaten, schon bekommt er verbal die volle Breitseite von Al-Qaida zu spüren. In einer Videobotschaft beschimpfte nun die Nummer zwei de Terrornetzwerkes – Aiman al-SawahiriBarack Obama als "Hausneger" .

In der elf-minütigen Videobotschaft sagte Sawahiri, Obama sei wie Colin Powell oder Condeleezza Rice ein unwürdiger schwarzer Amerikaner, da er sich trotz eines muslimischen Vaters vom Islam abgewendet habe und sich für den Weg der Feindseligkeit entschieden habe. Ferner bete er die Gebete der Juden, obwohl er Christ sei.

Sawahiri erklärte weiter: "Obama ist ein Gefangener der kriminellen amerikanischen Mentalität gegenüber der Welt und den Muslimen." Außerdem prophezeite er Obama ein ebensolches Scheitern in Afghanistan wie dem jetzigen Präsidenten Bush. "Die Hunde Afghanistans haben Gefallen gefunden am Fleisch eurer Soldaten, also entsendet noch einmal tausende und tausende von ihnen", sagte der Al-Qaida-Führer.

Der aus Ägypten stammende Sawahiri – auf den ein Kopfgeld von 25 Millionen Dollar ausgesetzt ist – bewegt sich höchst wahrscheinlich im Grenzgebiet zwischen Pakistan und Afghanistan. Erst kürzlich soll er den Geheimdiensten der USA wieder nur knapp durch die Lappen gegangen sein. Obama hatte bereits vor Wochen angekündigt, mehr Truppen nach Afghanistan zu schicken. Von den "Hausneger-Angriffen" eines Sawahiri aber lässt sich Barack Obama sicherlich nicht provozieren.

Quelle: Welt.de
Bild: YouTube

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