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Andrew Koenig: Sohn von Star Trek-Star beging Selbstmord

Der seit zwei Wochen vermisste Schauspieler Andrew Koenig ist tot. Der Sohn von Walter Koenig, Mitglied der ersten Star Trek-Crew, hat sich das Leben genommen. Laut seinem Vater sei der 41-Jährige schwer depressiv gewesen. In Vancouver beging Andrew Koenig nun Selbstmord.

Die Leiche des Schauspielers wurde laut dem Nachrichtensender CNN im Unterholz eines Parks in der Olympiastadt Vancouver gefunden. CNN beruft sich laut BILD online auf Quellen aus dem Umfeld der Familie. Demnach soll Walter Koenig, Vater des Toten, bestätigt haben, dass sein Sohn sich das Leben genommen habe. Er sei selbst zu der Stelle in dem Park gegangen.

Am 14. Februar verschwand Andrew Koenig. Walter Koenig, der durch die Rolle des Pavel Chekov in der US-Fernsehserie 'Raumschiff Enterprise' weltberühmt wurde, soll daraufhin gesagt haben, dass sein Sohn depressiv sei. Koenig und seine Frau seien sofort nach Vancouver gereist, um ihren Sohn zu suchen.

Nun ist es traurige Gewissheit, dass Andrew Koenig tot ist. Auch der 41-Jährige arbeitete als Schauspieler. In den 80er Jahren wurde er als Richard 'Boner' Stabone in der Serie 'Unser lautes Heim' bekannt. Die Rolle spielte er bis 1992. Danach hatte er Gastauftritte in anderen Serien wie '21 JumpStreet', 'Star Trek: Deep Space Nine' sowie 'My two Dads' und nahm kleinere Filmrollen an. Unter anderem spielte er zusammen mit seinem Vater Walter im Film 'InAlienable'. Wie Andrew Koenig sich das Leben genommen hat ist derzeit nicht bekannt.

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