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Bei Amoklauf in Santiago de Chile sterben zwei Menschen und der Täter

Chiles Hauptstadt Santiago ist von einem blutigen Amoklauf heimgesucht worden - am Sonntag eröffnete ein Mann mittleren Alters unvermittelt das Feuer in einer U-Bahn der Stadt, zwei bis drei Menschen kamen nach jetzigen Kenntnisstand ums Leben. Wie die Medien berichten, ereignete sich die Tragödie im Südwesten der Stadt bei der U-Bahn-Station Plaza Manipu, die Hintergründe der Tat sind noch völlig ungeklärt.

Der Mann betrag den letzten Wagon der Bahn, zog Augenzeugenberichten zufolge eine Waffe aus seiner Manteltasche und feuerte ganze neun Mal in die Menge. Nachdem Panik ausbrach, so die Berichte, sei der Mann seelenruhig aus der Bahn gestiegen und ins Freie gegangen. Erst auf einem nahegelegenen Platz dann, richtete der Amokläufer die Waffe auch gegen sich und drückte ab. Angeblich handelte es sich bei dem Täter um einen ehemaligen Polizisten, die Waffe soll auf seinen Namen registriert gewesen sein. Aus welchen Gründen die Tat jedoch begangen wurde, ist noch ungeklärt. Zunächst hieß es, zwei Menschen seien getötet und weitere vier verletzt worden sein - nun aber mehren sich die Anzeichen, dass auch eine dritte Person bei dem trauriger Amoklauf in einer U-Bahn Santiago de Chiles ums Leben gekommen sein könnte. Quelle: 20min.ch

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