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Aberglaube - Die bekanntesten Theorien

Aberglaube ist auch heute noch bei vielen Menschen weit verbreitet, unabhängig von Land, Geschlecht oder Alter. Lesen Sie hier, was Glück und was Unglück bringen soll!

Lottogewinner, die alles verloren

Fotos: Wikimedia Commons

In vielen westlichen Ländern hat Freitag der 13. einen schlechten Ruf und soll Unglück bringen. Schon seit dem Neunzehnten Jahrhundert existiert diese Theorie, deren Herkunft sicher auch religiös ist: Jesus Christus starb an einem Freitag, und die 13 wird als Unglückszahl angesehen.

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Eine schwarze Katze wird ebenfalls oft als Unglücksbote angesehen, besonders, wenn sie einem von links über den Weg läuft. In der Vergangenheit sah man schwarze Katzen als Haustiere der Hexen an.

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Eine schwarze Katze wird ebenfalls oft als Unglücksbote angesehen, besonders, wenn sie einem von links über den Weg läuft. In der Vergangenheit sah man schwarze Katzen als Haustiere der Hexen an.

Lottogewinner, die alles verloren

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Wer hingegen das erste Mal in einem neuen Spiel gewinnt, dem wird gerne Anfängerglück unterstellt. Ein weiteres Sprichwort besagt auch "Glück im Spiel - Pech in der Liebe"

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Es soll auch Pech bringen, unter einer Leiter herzugehen. Der Ursprung dieses Glaubens ist religiöser Natur, da die Leiter ein Dreieck formt, und es als blasphemisch angesehen wird, unter diesem zu gehen.

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Wer auf der Strasse einen Pfennig - oder heute Cent - findet, sollte diesen aufheben, da er Glück bringen soll.

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Wer auf der Strasse einen Pfennig - oder heute Cent - findet, sollte diesen aufheben, da er Glück bringen soll.

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Wenn ein Spiegel zerbricht, stehen nach altem Aberglauben 7 Jahre Unglück an. Dies, weil man glaubt, dass ein Spiegel nicht nur das Bild einer Person reflektiert, sondern auch ihre Seele. Zerbrochenes Geschirr hingegen wird als Glücksbringer angesehen, weshalb vor Hochzeiten gerne so richtig gepoltert wird.

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Wer auf Holz klopft, wendet böse Geister und Unglück ab. In anderen europäischen Ländern, zum Beispiel in Italien, berührt man zu diesem Zweck Eisen.

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Wer anderen die Daumen drückt, möchte ihnen Glück bringen.

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In England bekannt ist außerdem der sogenannte "wishbone", ein Y-förmiger Vogelknochen. Wenn ihn zwei Personen zerbrechen, soll derjenige, der den längeren Teil erwischt, Glück haben.

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Fotos: Wikimedia Commons

In England bekannt ist außerdem der sogenannte "wishbone", ein Y-förmiger Vogelknochen. Wenn ihn zwei Personen zerbrechen, soll derjenige, der den längeren Teil erwischt, Glück haben.

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