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FOTOS: Schottland Referendum zur Unabhängigkeit: NO for Scotland - so war die Nacht und Reaktionen im Netz

"NO" for Scotland - Schottland Referendum zur Unabhängigkeit - Bilder der Nacht & Reaktionen im Netz

Weltweit ist der Ausgang des Schottland Referendums mit Spannung verfolgt worden - Tweets von Politikern, einflussreicher Personen und auch Sportlern wurden teils tausendfach geteilt. Tennisstar Andy Murray beispielsweise, der zum Referendum lange nicht wirklich Stellung beziehen wollte, twitterte dann: "Lasst es uns tun!" und schrieb von einem "großen Tag für Schottland". Mehr als 12.000 Mal wurde sein Statement auf Twitter verbreitet. Geholfen hat es dann am Ende nichts.

An den meisten Wahllokalen in Schottland waren wegen des erwarteten, hohen Andrangs Beamte stationiert worden. Es kam aber nur vereinzelt zu Ausschreitungen oder Gewalt in den schottischen Wahllokalen. Der englischen Zeitschrift "Mirror" zufolge war eine 67-jährige Frau in einem Glasgow er Wahllokal festgenommen worden- sie soll eine andere Frau angegriffen haben. Am Donnerstagmorgen sei ein 44-jähriger Mann wegen einer mutmaßlichen Attacke festgenommen worden, so schrieb der "Guardian".

Zum Artikel: Wahlergebnis - Schottland Referendum zur Unabhängigkeit scheitert, die Schotten sagen "NO"

Erstmals in der Geschichte Großbritannien sind auch Jugendliche ab 16 stimmberechtigt gewesen. Alex Salmond hatte sich davon mehr Stimmen für die Unabhängigkeit erhofft. Den großen Unterschied konnten die jungen Wähler dann zwar nicht machen, aber von Politikverdrossenheit konnte keine Rede sein. 97 Prozent der 4,4 Millionen Wahlberechtigten in Schottland hatten sich zur Abstimmung registrieren lassen. Tausende Menschen gingen in den vergangenen tagen auf die Straße um ihre Meinung kund zu tun - und zwar nicht nur die ganz jungen.

Fotos: Twitter

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Weltweit ist der Ausgang des Schottland Referendums mit Spannung verfolgt worden - Tweets von Politikern, einflussreicher Personen und auch Sportlern wurden teils tausendfach geteilt. Tennisstar Andy Murray beispielsweise, der zum Referendum lange nicht wirklich Stellung beziehen wollte, twitterte dann: "Lasst es uns tun!" und schrieb von einem "großen Tag für Schottland". Mehr als 12.000 Mal wurde sein Statement auf Twitter verbreitet. Geholfen hat es dann am Ende nichts.

An den meisten Wahllokalen in Schottland waren wegen des erwarteten, hohen Andrangs Beamte stationiert worden. Es kam aber nur vereinzelt zu Ausschreitungen oder Gewalt in den schottischen Wahllokalen. Der englischen Zeitschrift "Mirror" zufolge war eine 67-jährige Frau in einem Glasgow er Wahllokal festgenommen worden- sie soll eine andere Frau angegriffen haben. Am Donnerstagmorgen sei ein 44-jähriger Mann wegen einer mutmaßlichen Attacke festgenommen worden, so schrieb der "Guardian".

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Erstmals in der Geschichte Großbritannien sind auch Jugendliche ab 16 stimmberechtigt gewesen. Alex Salmond hatte sich davon mehr Stimmen für die Unabhängigkeit erhofft. Den großen Unterschied konnten die jungen Wähler dann zwar nicht machen, aber von Politikverdrossenheit konnte keine Rede sein. 97 Prozent der 4,4 Millionen Wahlberechtigten in Schottland hatten sich zur Abstimmung registrieren lassen. Tausende Menschen gingen in den vergangenen tagen auf die Straße um ihre Meinung kund zu tun - und zwar nicht nur die ganz jungen.

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Weltweit ist der Ausgang des Schottland Referendums mit Spannung verfolgt worden - Tweets von Politikern, einflussreicher Personen und auch Sportlern wurden teils tausendfach geteilt. Tennisstar Andy Murray beispielsweise, der zum Referendum lange nicht wirklich Stellung beziehen wollte, twitterte dann: "Lasst es uns tun!" und schrieb von einem "großen Tag für Schottland". Mehr als 12.000 Mal wurde sein Statement auf Twitter verbreitet. Geholfen hat es dann am Ende nichts.

An den meisten Wahllokalen in Schottland waren wegen des erwarteten, hohen Andrangs Beamte stationiert worden. Es kam aber nur vereinzelt zu Ausschreitungen oder Gewalt in den schottischen Wahllokalen. Der englischen Zeitschrift "Mirror" zufolge war eine 67-jährige Frau in einem Glasgow er Wahllokal festgenommen worden- sie soll eine andere Frau angegriffen haben. Am Donnerstagmorgen sei ein 44-jähriger Mann wegen einer mutmaßlichen Attacke festgenommen worden, so schrieb der "Guardian".

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Erstmals in der Geschichte Großbritannien sind auch Jugendliche ab 16 stimmberechtigt gewesen. Alex Salmond hatte sich davon mehr Stimmen für die Unabhängigkeit erhofft. Den großen Unterschied konnten die jungen Wähler dann zwar nicht machen, aber von Politikverdrossenheit konnte keine Rede sein. 97 Prozent der 4,4 Millionen Wahlberechtigten in Schottland hatten sich zur Abstimmung registrieren lassen. Tausende Menschen gingen in den vergangenen tagen auf die Straße um ihre Meinung kund zu tun - und zwar nicht nur die ganz jungen.

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Weltweit ist der Ausgang des Schottland Referendums mit Spannung verfolgt worden - Tweets von Politikern, einflussreicher Personen und auch Sportlern wurden teils tausendfach geteilt. Tennisstar Andy Murray beispielsweise, der zum Referendum lange nicht wirklich Stellung beziehen wollte, twitterte dann: "Lasst es uns tun!" und schrieb von einem "großen Tag für Schottland". Mehr als 12.000 Mal wurde sein Statement auf Twitter verbreitet. Geholfen hat es dann am Ende nichts.

An den meisten Wahllokalen in Schottland waren wegen des erwarteten, hohen Andrangs Beamte stationiert worden. Es kam aber nur vereinzelt zu Ausschreitungen oder Gewalt in den schottischen Wahllokalen. Der englischen Zeitschrift "Mirror" zufolge war eine 67-jährige Frau in einem Glasgow er Wahllokal festgenommen worden- sie soll eine andere Frau angegriffen haben. Am Donnerstagmorgen sei ein 44-jähriger Mann wegen einer mutmaßlichen Attacke festgenommen worden, so schrieb der "Guardian".

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Erstmals in der Geschichte Großbritannien sind auch Jugendliche ab 16 stimmberechtigt gewesen. Alex Salmond hatte sich davon mehr Stimmen für die Unabhängigkeit erhofft. Den großen Unterschied konnten die jungen Wähler dann zwar nicht machen, aber von Politikverdrossenheit konnte keine Rede sein. 97 Prozent der 4,4 Millionen Wahlberechtigten in Schottland hatten sich zur Abstimmung registrieren lassen. Tausende Menschen gingen in den vergangenen tagen auf die Straße um ihre Meinung kund zu tun - und zwar nicht nur die ganz jungen.

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Weltweit ist der Ausgang des Schottland Referendums mit Spannung verfolgt worden - Tweets von Politikern, einflussreicher Personen und auch Sportlern wurden teils tausendfach geteilt. Tennisstar Andy Murray beispielsweise, der zum Referendum lange nicht wirklich Stellung beziehen wollte, twitterte dann: "Lasst es uns tun!" und schrieb von einem "großen Tag für Schottland". Mehr als 12.000 Mal wurde sein Statement auf Twitter verbreitet. Geholfen hat es dann am Ende nichts.

An den meisten Wahllokalen in Schottland waren wegen des erwarteten, hohen Andrangs Beamte stationiert worden. Es kam aber nur vereinzelt zu Ausschreitungen oder Gewalt in den schottischen Wahllokalen. Der englischen Zeitschrift "Mirror" zufolge war eine 67-jährige Frau in einem Glasgow er Wahllokal festgenommen worden- sie soll eine andere Frau angegriffen haben. Am Donnerstagmorgen sei ein 44-jähriger Mann wegen einer mutmaßlichen Attacke festgenommen worden, so schrieb der "Guardian".

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Erstmals in der Geschichte Großbritannien sind auch Jugendliche ab 16 stimmberechtigt gewesen. Alex Salmond hatte sich davon mehr Stimmen für die Unabhängigkeit erhofft. Den großen Unterschied konnten die jungen Wähler dann zwar nicht machen, aber von Politikverdrossenheit konnte keine Rede sein. 97 Prozent der 4,4 Millionen Wahlberechtigten in Schottland hatten sich zur Abstimmung registrieren lassen. Tausende Menschen gingen in den vergangenen tagen auf die Straße um ihre Meinung kund zu tun - und zwar nicht nur die ganz jungen.

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Weltweit ist der Ausgang des Schottland Referendums mit Spannung verfolgt worden - Tweets von Politikern, einflussreicher Personen und auch Sportlern wurden teils tausendfach geteilt. Tennisstar Andy Murray beispielsweise, der zum Referendum lange nicht wirklich Stellung beziehen wollte, twitterte dann: "Lasst es uns tun!" und schrieb von einem "großen Tag für Schottland". Mehr als 12.000 Mal wurde sein Statement auf Twitter verbreitet. Geholfen hat es dann am Ende nichts.

An den meisten Wahllokalen in Schottland waren wegen des erwarteten, hohen Andrangs Beamte stationiert worden. Es kam aber nur vereinzelt zu Ausschreitungen oder Gewalt in den schottischen Wahllokalen. Der englischen Zeitschrift "Mirror" zufolge war eine 67-jährige Frau in einem Glasgow er Wahllokal festgenommen worden- sie soll eine andere Frau angegriffen haben. Am Donnerstagmorgen sei ein 44-jähriger Mann wegen einer mutmaßlichen Attacke festgenommen worden, so schrieb der "Guardian".

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Erstmals in der Geschichte Großbritannien sind auch Jugendliche ab 16 stimmberechtigt gewesen. Alex Salmond hatte sich davon mehr Stimmen für die Unabhängigkeit erhofft. Den großen Unterschied konnten die jungen Wähler dann zwar nicht machen, aber von Politikverdrossenheit konnte keine Rede sein. 97 Prozent der 4,4 Millionen Wahlberechtigten in Schottland hatten sich zur Abstimmung registrieren lassen. Tausende Menschen gingen in den vergangenen tagen auf die Straße um ihre Meinung kund zu tun - und zwar nicht nur die ganz jungen.

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An den meisten Wahllokalen in Schottland waren wegen des erwarteten, hohen Andrangs Beamte stationiert worden. Es kam aber nur vereinzelt zu Ausschreitungen oder Gewalt in den schottischen Wahllokalen. Der englischen Zeitschrift "Mirror" zufolge war eine 67-jährige Frau in einem Glasgow er Wahllokal festgenommen worden- sie soll eine andere Frau angegriffen haben. Am Donnerstagmorgen sei ein 44-jähriger Mann wegen einer mutmaßlichen Attacke festgenommen worden, so schrieb der "Guardian".

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Erstmals in der Geschichte Großbritannien sind auch Jugendliche ab 16 stimmberechtigt gewesen. Alex Salmond hatte sich davon mehr Stimmen für die Unabhängigkeit erhofft. Den großen Unterschied konnten die jungen Wähler dann zwar nicht machen, aber von Politikverdrossenheit konnte keine Rede sein. 97 Prozent der 4,4 Millionen Wahlberechtigten in Schottland hatten sich zur Abstimmung registrieren lassen. Tausende Menschen gingen in den vergangenen tagen auf die Straße um ihre Meinung kund zu tun - und zwar nicht nur die ganz jungen.

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Weltweit ist der Ausgang des Schottland Referendums mit Spannung verfolgt worden - Tweets von Politikern, einflussreicher Personen und auch Sportlern wurden teils tausendfach geteilt. Tennisstar Andy Murray beispielsweise, der zum Referendum lange nicht wirklich Stellung beziehen wollte, twitterte dann: "Lasst es uns tun!" und schrieb von einem "großen Tag für Schottland". Mehr als 12.000 Mal wurde sein Statement auf Twitter verbreitet. Geholfen hat es dann am Ende nichts.

An den meisten Wahllokalen in Schottland waren wegen des erwarteten, hohen Andrangs Beamte stationiert worden. Es kam aber nur vereinzelt zu Ausschreitungen oder Gewalt in den schottischen Wahllokalen. Der englischen Zeitschrift "Mirror" zufolge war eine 67-jährige Frau in einem Glasgow er Wahllokal festgenommen worden- sie soll eine andere Frau angegriffen haben. Am Donnerstagmorgen sei ein 44-jähriger Mann wegen einer mutmaßlichen Attacke festgenommen worden, so schrieb der "Guardian".

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Erstmals in der Geschichte Großbritannien sind auch Jugendliche ab 16 stimmberechtigt gewesen. Alex Salmond hatte sich davon mehr Stimmen für die Unabhängigkeit erhofft. Den großen Unterschied konnten die jungen Wähler dann zwar nicht machen, aber von Politikverdrossenheit konnte keine Rede sein. 97 Prozent der 4,4 Millionen Wahlberechtigten in Schottland hatten sich zur Abstimmung registrieren lassen. Tausende Menschen gingen in den vergangenen tagen auf die Straße um ihre Meinung kund zu tun - und zwar nicht nur die ganz jungen.

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Weltweit ist der Ausgang des Schottland Referendums mit Spannung verfolgt worden - Tweets von Politikern, einflussreicher Personen und auch Sportlern wurden teils tausendfach geteilt. Tennisstar Andy Murray beispielsweise, der zum Referendum lange nicht wirklich Stellung beziehen wollte, twitterte dann: "Lasst es uns tun!" und schrieb von einem "großen Tag für Schottland". Mehr als 12.000 Mal wurde sein Statement auf Twitter verbreitet. Geholfen hat es dann am Ende nichts.

An den meisten Wahllokalen in Schottland waren wegen des erwarteten, hohen Andrangs Beamte stationiert worden. Es kam aber nur vereinzelt zu Ausschreitungen oder Gewalt in den schottischen Wahllokalen. Der englischen Zeitschrift "Mirror" zufolge war eine 67-jährige Frau in einem Glasgow er Wahllokal festgenommen worden- sie soll eine andere Frau angegriffen haben. Am Donnerstagmorgen sei ein 44-jähriger Mann wegen einer mutmaßlichen Attacke festgenommen worden, so schrieb der "Guardian".

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Erstmals in der Geschichte Großbritannien sind auch Jugendliche ab 16 stimmberechtigt gewesen. Alex Salmond hatte sich davon mehr Stimmen für die Unabhängigkeit erhofft. Den großen Unterschied konnten die jungen Wähler dann zwar nicht machen, aber von Politikverdrossenheit konnte keine Rede sein. 97 Prozent der 4,4 Millionen Wahlberechtigten in Schottland hatten sich zur Abstimmung registrieren lassen. Tausende Menschen gingen in den vergangenen tagen auf die Straße um ihre Meinung kund zu tun - und zwar nicht nur die ganz jungen.

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An den meisten Wahllokalen in Schottland waren wegen des erwarteten, hohen Andrangs Beamte stationiert worden. Es kam aber nur vereinzelt zu Ausschreitungen oder Gewalt in den schottischen Wahllokalen. Der englischen Zeitschrift "Mirror" zufolge war eine 67-jährige Frau in einem Glasgow er Wahllokal festgenommen worden- sie soll eine andere Frau angegriffen haben. Am Donnerstagmorgen sei ein 44-jähriger Mann wegen einer mutmaßlichen Attacke festgenommen worden, so schrieb der "Guardian".

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Erstmals in der Geschichte Großbritannien sind auch Jugendliche ab 16 stimmberechtigt gewesen. Alex Salmond hatte sich davon mehr Stimmen für die Unabhängigkeit erhofft. Den großen Unterschied konnten die jungen Wähler dann zwar nicht machen, aber von Politikverdrossenheit konnte keine Rede sein. 97 Prozent der 4,4 Millionen Wahlberechtigten in Schottland hatten sich zur Abstimmung registrieren lassen. Tausende Menschen gingen in den vergangenen tagen auf die Straße um ihre Meinung kund zu tun - und zwar nicht nur die ganz jungen.

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Weltweit ist der Ausgang des Schottland Referendums mit Spannung verfolgt worden - Tweets von Politikern, einflussreicher Personen und auch Sportlern wurden teils tausendfach geteilt. Tennisstar Andy Murray beispielsweise, der zum Referendum lange nicht wirklich Stellung beziehen wollte, twitterte dann: "Lasst es uns tun!" und schrieb von einem "großen Tag für Schottland". Mehr als 12.000 Mal wurde sein Statement auf Twitter verbreitet. Geholfen hat es dann am Ende nichts.

An den meisten Wahllokalen in Schottland waren wegen des erwarteten, hohen Andrangs Beamte stationiert worden. Es kam aber nur vereinzelt zu Ausschreitungen oder Gewalt in den schottischen Wahllokalen. Der englischen Zeitschrift "Mirror" zufolge war eine 67-jährige Frau in einem Glasgow er Wahllokal festgenommen worden- sie soll eine andere Frau angegriffen haben. Am Donnerstagmorgen sei ein 44-jähriger Mann wegen einer mutmaßlichen Attacke festgenommen worden, so schrieb der "Guardian".

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Erstmals in der Geschichte Großbritannien sind auch Jugendliche ab 16 stimmberechtigt gewesen. Alex Salmond hatte sich davon mehr Stimmen für die Unabhängigkeit erhofft. Den großen Unterschied konnten die jungen Wähler dann zwar nicht machen, aber von Politikverdrossenheit konnte keine Rede sein. 97 Prozent der 4,4 Millionen Wahlberechtigten in Schottland hatten sich zur Abstimmung registrieren lassen. Tausende Menschen gingen in den vergangenen tagen auf die Straße um ihre Meinung kund zu tun - und zwar nicht nur die ganz jungen.

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Weltweit ist der Ausgang des Schottland Referendums mit Spannung verfolgt worden - Tweets von Politikern, einflussreicher Personen und auch Sportlern wurden teils tausendfach geteilt. Tennisstar Andy Murray beispielsweise, der zum Referendum lange nicht wirklich Stellung beziehen wollte, twitterte dann: "Lasst es uns tun!" und schrieb von einem "großen Tag für Schottland". Mehr als 12.000 Mal wurde sein Statement auf Twitter verbreitet. Geholfen hat es dann am Ende nichts.

An den meisten Wahllokalen in Schottland waren wegen des erwarteten, hohen Andrangs Beamte stationiert worden. Es kam aber nur vereinzelt zu Ausschreitungen oder Gewalt in den schottischen Wahllokalen. Der englischen Zeitschrift "Mirror" zufolge war eine 67-jährige Frau in einem Glasgow er Wahllokal festgenommen worden- sie soll eine andere Frau angegriffen haben. Am Donnerstagmorgen sei ein 44-jähriger Mann wegen einer mutmaßlichen Attacke festgenommen worden, so schrieb der "Guardian".

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Erstmals in der Geschichte Großbritannien sind auch Jugendliche ab 16 stimmberechtigt gewesen. Alex Salmond hatte sich davon mehr Stimmen für die Unabhängigkeit erhofft. Den großen Unterschied konnten die jungen Wähler dann zwar nicht machen, aber von Politikverdrossenheit konnte keine Rede sein. 97 Prozent der 4,4 Millionen Wahlberechtigten in Schottland hatten sich zur Abstimmung registrieren lassen. Tausende Menschen gingen in den vergangenen tagen auf die Straße um ihre Meinung kund zu tun - und zwar nicht nur die ganz jungen.

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Weltweit ist der Ausgang des Schottland Referendums mit Spannung verfolgt worden - Tweets von Politikern, einflussreicher Personen und auch Sportlern wurden teils tausendfach geteilt. Tennisstar Andy Murray beispielsweise, der zum Referendum lange nicht wirklich Stellung beziehen wollte, twitterte dann: "Lasst es uns tun!" und schrieb von einem "großen Tag für Schottland". Mehr als 12.000 Mal wurde sein Statement auf Twitter verbreitet. Geholfen hat es dann am Ende nichts.

An den meisten Wahllokalen in Schottland waren wegen des erwarteten, hohen Andrangs Beamte stationiert worden. Es kam aber nur vereinzelt zu Ausschreitungen oder Gewalt in den schottischen Wahllokalen. Der englischen Zeitschrift "Mirror" zufolge war eine 67-jährige Frau in einem Glasgow er Wahllokal festgenommen worden- sie soll eine andere Frau angegriffen haben. Am Donnerstagmorgen sei ein 44-jähriger Mann wegen einer mutmaßlichen Attacke festgenommen worden, so schrieb der "Guardian".

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Erstmals in der Geschichte Großbritannien sind auch Jugendliche ab 16 stimmberechtigt gewesen. Alex Salmond hatte sich davon mehr Stimmen für die Unabhängigkeit erhofft. Den großen Unterschied konnten die jungen Wähler dann zwar nicht machen, aber von Politikverdrossenheit konnte keine Rede sein. 97 Prozent der 4,4 Millionen Wahlberechtigten in Schottland hatten sich zur Abstimmung registrieren lassen. Tausende Menschen gingen in den vergangenen tagen auf die Straße um ihre Meinung kund zu tun - und zwar nicht nur die ganz jungen.

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Weltweit ist der Ausgang des Schottland Referendums mit Spannung verfolgt worden - Tweets von Politikern, einflussreicher Personen und auch Sportlern wurden teils tausendfach geteilt. Tennisstar Andy Murray beispielsweise, der zum Referendum lange nicht wirklich Stellung beziehen wollte, twitterte dann: "Lasst es uns tun!" und schrieb von einem "großen Tag für Schottland". Mehr als 12.000 Mal wurde sein Statement auf Twitter verbreitet. Geholfen hat es dann am Ende nichts.

An den meisten Wahllokalen in Schottland waren wegen des erwarteten, hohen Andrangs Beamte stationiert worden. Es kam aber nur vereinzelt zu Ausschreitungen oder Gewalt in den schottischen Wahllokalen. Der englischen Zeitschrift "Mirror" zufolge war eine 67-jährige Frau in einem Glasgow er Wahllokal festgenommen worden- sie soll eine andere Frau angegriffen haben. Am Donnerstagmorgen sei ein 44-jähriger Mann wegen einer mutmaßlichen Attacke festgenommen worden, so schrieb der "Guardian".

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Erstmals in der Geschichte Großbritannien sind auch Jugendliche ab 16 stimmberechtigt gewesen. Alex Salmond hatte sich davon mehr Stimmen für die Unabhängigkeit erhofft. Den großen Unterschied konnten die jungen Wähler dann zwar nicht machen, aber von Politikverdrossenheit konnte keine Rede sein. 97 Prozent der 4,4 Millionen Wahlberechtigten in Schottland hatten sich zur Abstimmung registrieren lassen. Tausende Menschen gingen in den vergangenen tagen auf die Straße um ihre Meinung kund zu tun - und zwar nicht nur die ganz jungen.

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Weltweit ist der Ausgang des Schottland Referendums mit Spannung verfolgt worden - Tweets von Politikern, einflussreicher Personen und auch Sportlern wurden teils tausendfach geteilt. Tennisstar Andy Murray beispielsweise, der zum Referendum lange nicht wirklich Stellung beziehen wollte, twitterte dann: "Lasst es uns tun!" und schrieb von einem "großen Tag für Schottland". Mehr als 12.000 Mal wurde sein Statement auf Twitter verbreitet. Geholfen hat es dann am Ende nichts.

An den meisten Wahllokalen in Schottland waren wegen des erwarteten, hohen Andrangs Beamte stationiert worden. Es kam aber nur vereinzelt zu Ausschreitungen oder Gewalt in den schottischen Wahllokalen. Der englischen Zeitschrift "Mirror" zufolge war eine 67-jährige Frau in einem Glasgow er Wahllokal festgenommen worden- sie soll eine andere Frau angegriffen haben. Am Donnerstagmorgen sei ein 44-jähriger Mann wegen einer mutmaßlichen Attacke festgenommen worden, so schrieb der "Guardian".

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Erstmals in der Geschichte Großbritannien sind auch Jugendliche ab 16 stimmberechtigt gewesen. Alex Salmond hatte sich davon mehr Stimmen für die Unabhängigkeit erhofft. Den großen Unterschied konnten die jungen Wähler dann zwar nicht machen, aber von Politikverdrossenheit konnte keine Rede sein. 97 Prozent der 4,4 Millionen Wahlberechtigten in Schottland hatten sich zur Abstimmung registrieren lassen. Tausende Menschen gingen in den vergangenen tagen auf die Straße um ihre Meinung kund zu tun - und zwar nicht nur die ganz jungen.

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Weltweit ist der Ausgang des Schottland Referendums mit Spannung verfolgt worden - Tweets von Politikern, einflussreicher Personen und auch Sportlern wurden teils tausendfach geteilt. Tennisstar Andy Murray beispielsweise, der zum Referendum lange nicht wirklich Stellung beziehen wollte, twitterte dann: "Lasst es uns tun!" und schrieb von einem "großen Tag für Schottland". Mehr als 12.000 Mal wurde sein Statement auf Twitter verbreitet. Geholfen hat es dann am Ende nichts.

An den meisten Wahllokalen in Schottland waren wegen des erwarteten, hohen Andrangs Beamte stationiert worden. Es kam aber nur vereinzelt zu Ausschreitungen oder Gewalt in den schottischen Wahllokalen. Der englischen Zeitschrift "Mirror" zufolge war eine 67-jährige Frau in einem Glasgow er Wahllokal festgenommen worden- sie soll eine andere Frau angegriffen haben. Am Donnerstagmorgen sei ein 44-jähriger Mann wegen einer mutmaßlichen Attacke festgenommen worden, so schrieb der "Guardian".

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Erstmals in der Geschichte Großbritannien sind auch Jugendliche ab 16 stimmberechtigt gewesen. Alex Salmond hatte sich davon mehr Stimmen für die Unabhängigkeit erhofft. Den großen Unterschied konnten die jungen Wähler dann zwar nicht machen, aber von Politikverdrossenheit konnte keine Rede sein. 97 Prozent der 4,4 Millionen Wahlberechtigten in Schottland hatten sich zur Abstimmung registrieren lassen. Tausende Menschen gingen in den vergangenen tagen auf die Straße um ihre Meinung kund zu tun - und zwar nicht nur die ganz jungen.

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An den meisten Wahllokalen in Schottland waren wegen des erwarteten, hohen Andrangs Beamte stationiert worden. Es kam aber nur vereinzelt zu Ausschreitungen oder Gewalt in den schottischen Wahllokalen. Der englischen Zeitschrift "Mirror" zufolge war eine 67-jährige Frau in einem Glasgow er Wahllokal festgenommen worden- sie soll eine andere Frau angegriffen haben. Am Donnerstagmorgen sei ein 44-jähriger Mann wegen einer mutmaßlichen Attacke festgenommen worden, so schrieb der "Guardian".

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Erstmals in der Geschichte Großbritannien sind auch Jugendliche ab 16 stimmberechtigt gewesen. Alex Salmond hatte sich davon mehr Stimmen für die Unabhängigkeit erhofft. Den großen Unterschied konnten die jungen Wähler dann zwar nicht machen, aber von Politikverdrossenheit konnte keine Rede sein. 97 Prozent der 4,4 Millionen Wahlberechtigten in Schottland hatten sich zur Abstimmung registrieren lassen. Tausende Menschen gingen in den vergangenen tagen auf die Straße um ihre Meinung kund zu tun - und zwar nicht nur die ganz jungen.

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Weltweit ist der Ausgang des Schottland Referendums mit Spannung verfolgt worden - Tweets von Politikern, einflussreicher Personen und auch Sportlern wurden teils tausendfach geteilt. Tennisstar Andy Murray beispielsweise, der zum Referendum lange nicht wirklich Stellung beziehen wollte, twitterte dann: "Lasst es uns tun!" und schrieb von einem "großen Tag für Schottland". Mehr als 12.000 Mal wurde sein Statement auf Twitter verbreitet. Geholfen hat es dann am Ende nichts.

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An den meisten Wahllokalen in Schottland waren wegen des erwarteten, hohen Andrangs Beamte stationiert worden. Es kam aber nur vereinzelt zu Ausschreitungen oder Gewalt in den schottischen Wahllokalen. Der englischen Zeitschrift "Mirror" zufolge war eine 67-jährige Frau in einem Glasgow er Wahllokal festgenommen worden- sie soll eine andere Frau angegriffen haben. Am Donnerstagmorgen sei ein 44-jähriger Mann wegen einer mutmaßlichen Attacke festgenommen worden, so schrieb der "Guardian".

Zum Artikel: Wahlergebnis - Schottland Referendum zur Unabhängigkeit scheitert, die Schotten sagen "NO"

Erstmals in der Geschichte Großbritannien sind auch Jugendliche ab 16 stimmberechtigt gewesen. Alex Salmond hatte sich davon mehr Stimmen für die Unabhängigkeit erhofft. Den großen Unterschied konnten die jungen Wähler dann zwar nicht machen, aber von Politikverdrossenheit konnte keine Rede sein. 97 Prozent der 4,4 Millionen Wahlberechtigten in Schottland hatten sich zur Abstimmung registrieren lassen. Tausende Menschen gingen in den vergangenen tagen auf die Straße um ihre Meinung kund zu tun - und zwar nicht nur die ganz jungen.

Fotos: Twitter

"NO" for Scotland - Schottland Referendum zur Unabhängigkeit - Bilder der Nacht & Reaktionen im Netz

Weltweit ist der Ausgang des Schottland Referendums mit Spannung verfolgt worden - Tweets von Politikern, einflussreicher Personen und auch Sportlern wurden teils tausendfach geteilt. Tennisstar Andy Murray beispielsweise, der zum Referendum lange nicht wirklich Stellung beziehen wollte, twitterte dann: "Lasst es uns tun!" und schrieb von einem "großen Tag für Schottland". Mehr als 12.000 Mal wurde sein Statement auf Twitter verbreitet. Geholfen hat es dann am Ende nichts.

An den meisten Wahllokalen in Schottland waren wegen des erwarteten, hohen Andrangs Beamte stationiert worden. Es kam aber nur vereinzelt zu Ausschreitungen oder Gewalt in den schottischen Wahllokalen. Der englischen Zeitschrift "Mirror" zufolge war eine 67-jährige Frau in einem Glasgow er Wahllokal festgenommen worden- sie soll eine andere Frau angegriffen haben. Am Donnerstagmorgen sei ein 44-jähriger Mann wegen einer mutmaßlichen Attacke festgenommen worden, so schrieb der "Guardian".

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Erstmals in der Geschichte Großbritannien sind auch Jugendliche ab 16 stimmberechtigt gewesen. Alex Salmond hatte sich davon mehr Stimmen für die Unabhängigkeit erhofft. Den großen Unterschied konnten die jungen Wähler dann zwar nicht machen, aber von Politikverdrossenheit konnte keine Rede sein. 97 Prozent der 4,4 Millionen Wahlberechtigten in Schottland hatten sich zur Abstimmung registrieren lassen. Tausende Menschen gingen in den vergangenen tagen auf die Straße um ihre Meinung kund zu tun - und zwar nicht nur die ganz jungen.

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Weltweit ist der Ausgang des Schottland Referendums mit Spannung verfolgt worden - Tweets von Politikern, einflussreicher Personen und auch Sportlern wurden teils tausendfach geteilt. Tennisstar Andy Murray beispielsweise, der zum Referendum lange nicht wirklich Stellung beziehen wollte, twitterte dann: "Lasst es uns tun!" und schrieb von einem "großen Tag für Schottland". Mehr als 12.000 Mal wurde sein Statement auf Twitter verbreitet. Geholfen hat es dann am Ende nichts.

An den meisten Wahllokalen in Schottland waren wegen des erwarteten, hohen Andrangs Beamte stationiert worden. Es kam aber nur vereinzelt zu Ausschreitungen oder Gewalt in den schottischen Wahllokalen. Der englischen Zeitschrift "Mirror" zufolge war eine 67-jährige Frau in einem Glasgow er Wahllokal festgenommen worden- sie soll eine andere Frau angegriffen haben. Am Donnerstagmorgen sei ein 44-jähriger Mann wegen einer mutmaßlichen Attacke festgenommen worden, so schrieb der "Guardian".

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Erstmals in der Geschichte Großbritannien sind auch Jugendliche ab 16 stimmberechtigt gewesen. Alex Salmond hatte sich davon mehr Stimmen für die Unabhängigkeit erhofft. Den großen Unterschied konnten die jungen Wähler dann zwar nicht machen, aber von Politikverdrossenheit konnte keine Rede sein. 97 Prozent der 4,4 Millionen Wahlberechtigten in Schottland hatten sich zur Abstimmung registrieren lassen. Tausende Menschen gingen in den vergangenen tagen auf die Straße um ihre Meinung kund zu tun - und zwar nicht nur die ganz jungen.

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