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Letzte Reise mit Hindernissen: Pannen bei der Beerdigung

Geistlicher, Bestatter und Sargträger fielen ins Grab
Peinliche Panne bei der Beerdigung: Im südafrikanischen Bethlehem sind ein Geistlicher, ein Bestatter und die Sargträger bei der Beerdigung in ein Grab gefallen. Grund war eine gebrochene Holzplanke an der Kante der Grube. Kurz nachdem man den Sarg in die Erde gelassen hatte, rutschen die sechs Personen hinterher. Der Bestatter habe sich dabei den Arm verletzt, so lokale Medien.

Schock bei Beerdigung: Vermeintlich Toter erwacht zum Leben

Fotos: Twitter

Panne bei der Beerdigung: Das Grab fehlte
In Miellen an der Lahn zog die Trauergesellschaft, so wie es die Tradition verlangt, erst durch das Dorf, dann in die Friedhofskapelle und schließlich auf den Friedhof. Dort aber hatte man offenbar vergessen, ein Grab auszuheben.

Die Sargträger stellten den Sarg letztlich einfach an der vorgesehenen ab und Freunde und Bekannte des Verstorbenen verabschiedeten sich sozusagen auf Augenhöhe.

Das Grab war zu klein
Bei einer Beerdigung im Osnabrücker Stadtteil Eversburg kam es zu folgender Panne: Als der Sarg herabgelassen wurde stellte sich heraus, dass die Grube zu eng war. Der Sarg verkeilte sich deshalb und wurde zudem beschädigt.

Die Angehörigen klagten auf Schadensersatz, aber letztlich einigten sie sich mit der Stadt Osnabrück auf einen Vergleich. Die Familie bekam 500 Euro.

Das Grab war zu klein
Bei einer Beerdigung im Osnabrücker Stadtteil Eversburg kam es zu folgender Panne: Als der Sarg herabgelassen wurde stellte sich heraus, dass die Grube zu eng war. Der Sarg verkeilte sich deshalb und wurde zudem beschädigt.

Die Angehörigen klagten auf Schadensersatz, aber letztlich einigten sie sich mit der Stadt Osnabrück auf einen Vergleich. Die Familie bekam 500 Euro.

Leichenwagen stand im Stau
Auch diese letzte Reise war geplagt von Hindernissen: Eine Trauergemeinschaft in Wien stand eine halbe Stunde mit Priester, aber ohne Leiche am Grab. Grund: Der Leichenwagen war im Stau stecken geblieben.

Grab verwechselt
Im beschaulichen Krailling hatte der Friedhofswärter dem Bestatter versehentlich eine falsche Friedhofs-Stelle genannt. So standen die Angehörigen der Verstorbenen nicht vor dem Familiengrab, sondern vor einem frisch ausgehobenen Grab an anderer Stelle.

Die Familie beharrte aber auf das richtige Grab, und wollte die Zeremonie keinesfalls am falschen Ort durchführen. Die Trauergemeinde, Bestatter, Pfarrer und Sargträger mussten also umziehen.

Sarg fiel senkrecht in die Grube
Diese Panne war wirklich makaber: Die Träger des Sarges bei einer Beerdigung in Witten verloren das Gleichgewicht und ließen versehentlich den Sarg fallen. Dieser kippte kopfüber in die Grube und stand plötzlich senkrecht darin.

Sarg fiel senkrecht in die Grube
Diese Panne war wirklich makaber: Die Träger des Sarges bei einer Beerdigung in Witten verloren das Gleichgewicht und ließen versehentlich den Sarg fallen. Dieser kippte kopfüber in die Grube und stand plötzlich senkrecht darin.

Toter erwacht bei Beerdigung zum Leben
Eigentlich wollten Verwandte und Freunde Abschied nehmen - da erwachte der Tote zu neuem Leben. Geschehen ist dies bei der Trauerzeremonie im afrikanischen Gweru in Simbabwe. Und das, was erst ein Schock für die Anwesenden gewesen ist, war dann später wohl ein Grund zu großer Freude!

Schock bei Beerdigung: Vermeintlich Toter erwacht zum Leben

Grab ohne Grab-Utensilien
Auf dem Gelsenkirchener Südfriedhof stand eine Trauergesellschaft am Grab, dort aber fehlten die nötigen Utensilien, um den Sarg auch in die Erde hinab zu lassen. Seile und Bohlen dafür mussten während der Trauerzeremonie angebracht werden.

Schock bei Beerdigung: Vermeintlich Toter erwacht zum Leben

Grab ohne Grab-Utensilien
Auf dem Gelsenkirchener Südfriedhof stand eine Trauergesellschaft am Grab, dort aber fehlten die nötigen Utensilien, um den Sarg auch in die Erde hinab zu lassen. Seile und Bohlen dafür mussten während der Trauerzeremonie angebracht werden.

Schock bei Beerdigung: Vermeintlich Toter erwacht zum Leben

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