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Wasserrohrbruch bei -40 Grad: Stadt in Sibirien wird zum Eiswürfel

In Dudinka, einer zentralsibirischen Stadt, hat ein heftiger Sturm die Wasserrohre platzen lassen. Und die Stadt geradezu in einen Eiswürfel verwandelt.

Das russische Dudinka war Ende Januar unter einer etwa ein Meter dicken Eisschicht begraben. Nach einem schlimmen Sturm waren in dem kleinen Städtchen mehrere Wasserrohre geplatzt und bei minus 40 Grad war plötzlich alles gefroren.

Auf Twitter-Bildern kann man eindrucksvoll sehen, wie Häuser, Straßenzüge und Autos komplett verfroren sind. Die Autos wirken ein wenig wie Schiffe im Packeis der Arktis.

Auf Twitter-Bildern kann man eindrucksvoll sehen, wie Häuser, Straßenzüge und Autos komplett verfroren sind. Die Autos wirken ein wenig wie Schiffe im Packeis der Arktis.

Schon Mitte Januar 2015 war der Wintersturm über Dudinka hinweg gezogen. Die lokale Zeitung "Siberian Times" schrieb, dass die Einwohner Dudinkas noch Tage danach mit kaputten Heizungen leben mussten. Wir wiederholen: Bei minus 40 Grad!

Die Bilder der festgefrorenen Stadt gehen seitdem um die Welt - komplett irreal scheint die Szenerie.

Fotos: Twitter

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