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Boris Becker: Der Grund für seinen Seitensprung

Boris Becker hat seine Autobiografie geschrieben und erzält darin, wie es zur sogenannten Besenkammer-Affäre kam.

Viele Stars veröffentlichen irgendwann ihre Autobiografie und erzählen Dinge, die außerhalb des Bereichs stattfinden, die man als Otto Normalverbraucher so mitkriegt. Auch Boris Becker hat nun sein Leben in einem Buch skizziert. Dabei geht er auch ein Thema, das seinerzeit in der Öffentlichkeit für ziemlich viel Wirbel sorgte und den ehemaligen Tennisprofi in ziemlich schlechtem Licht da stehen ließ.

Der Leimener geht die sogenannten Besenkammer-Affäre an. In einem Restaurant verschwand Boris Becker damals mit dem Model Angela Ermakowa in der Besenkammer. Dabei kam es zum Sex, angeblich aber nur Oralverkehr. Unverständlicherweise entstand daraus aber ein Kind, die kleine Anna. Das Wort "Samenraub" machte die Runde und Boris Becker wehrte sich gegen die Vorwürfe. Aber da das kleine Mädchen ihrem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten aussieht, nutzte das nicht viel.

Doch nun legt er in seiner Autobiografie offen dar, warum er seine damalige Frau Barbara Becker betrogen hat. Er habe sich nach Liebe, Geborgenheit und Intimität gesehnt. "Aber da war nicht mehr viel. Und wenn man das zu Hause nicht bekommt, dann kann es passieren, dass man sich das woanders nimmt, wenn sich die Gelegenheit bietet", heißt es in dem Buch, das nun in Auszügen in der BILD veröffentlicht wurde.

Auf Grund des anscheinend schlafenden Liebesleben mit seiner Ehefrau habe Boris Becker angefangen, sich nach anderen Frauen umzuschauen und auch zu flirten. Bei Angela Ermakowa hatte er dann wohl Erfolg. Und so kam es dann zum Seitensprung, meint Becker. "Die Zeugung meiner Tochter Anna. Ich weiß, das klingt jetzt lapidar, aber folgenreiche Ereignisse geschehen manchmal mit erstaunlicher Beiläufigkeit", schreibt der Tennisstar. Ohne Grund gehe niemand fremd, selbst er nicht.

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