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Britney Spears auf zehn Millionen Dollar Schadensersatz verklagt

Eine Marketing-Firma hat bei einem Gericht in Los Angeles Klage gegen Britney Spears wegen Betrugs eingereicht. Der Popstar habe sich nicht an vertragliche Abmachungen gehalten, sondern versucht, diese auf hinterhältige Weise zu umgehen.

Zehn Millionen Dollar Schadensersatz fordert die geprellte Firma Brand Sense nun von Spears. Britney Spears, bzw. ihr Vater, der gleichzeitig auch ihr Manager ist, hatten mit Brand Sense einen Vertrag abgeschlossen, der die Firma beauftragt, einen Produzenten für Britney Spears Parfum 'Radiance' zu finden.

Als Provision sollte Brand Sense dafür 35 Prozent der Einnahmen erhalten. Nachdem Brand Sense den Kontakt zum Parfümhersteller Elisabeth Arden vermittelt hatte, begannen die Spears jedoch eigenständige Verhandlungen mit dem Produzenten, da sie die Provision für Brand Sense als zu hoch empfanden.

Brand Sense pocht nun auf den abgeschlossenen Vertrag. Wäre den Spears die Provision unangemessen erschienen, hätten sie den Vertrag vielleicht gar nicht erst eingehen sollen. Mit ihren Verhandlungen mit Elisabeth Arden hätten sie auf eine 'hinterhältige Weise versucht, ihre Verpflichtungen zu umgehen', so Brand Sense. Dadurch sei eine Klage wegen Betrugs gerechtfertigt.

Schon im September vergangenen Jahres musste Britney Spears sich mit Anschuldigungen herumschlagen. Ihr Bodyguard beschuldigte sie der sexuellen Nötigung, da sie ihm ihre entblößten Geschlechtsteile gezeigt habe. Als sei dies nicht genug, behauptete er auch noch, dass Spears ihre Kinder schlage.

Für die aktuelle Klage heißt es nun abwarten, welche Konsequenzen daraus für Britney Spears folgen werden.

Quelle: gala.de, spiegel.de
Bild: imaprile/flickr.com

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