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Brittany Murphy wurde Heiligabend beigesetzt

In aller Stille und nur im engsten Kreis ist Brittany Murphy an Heiligabend auf dem Forest Lawn Friedhof in Los Angeles beigesetzt worden. Nur engste Freunde und Verwandte waren bei der Trauerfeier anwesend. Nun liegt sie in unmittelbarer Nähe des ebenfalls in diesem Jahr plötzlich verstorbenen Michael Jackson.

Die Beerdigung fand traditionell jüdisch statt. Es sei ein jüdisches Gebet gesprochen worden, berichtet das 'People'-Magazin. Anschließend wurde 'Amazing Grace' angestimmt. In seiner Trauerrede habe Murphys Ehemann Simon Monjack gesagt, dass er seine Seelenverwandte verloren habe.

Monjack habe in seiner Ansprache noch sehr weit ausgeholt, denn er sprach noch von den Mysterien der Liebe und über die Tatsache, dass man nie wüsste, wann und wo sie einem begegnen würde, berichtet das Magazin weiter. Mit einem Stück aus dem Buch 'Der kleine Prinz' endete die Trauerfeier. Brittany Murphy sei eine Künstlerin gewesen und werde in ihren Herzen weiterleben, hätten die Familienmitglieder gesagt.

Woran Brittany Murphy gestorben ist, steht immer noch nicht fest. Die Polizei stellte große Mengen verschreibungspflichtiger Medikamente in Murphys Haus sicher. Simon Monjack sagte dem 'People'-Magazin, dass die Mittel aber nicht schuld am Tod seiner Frau gewesen seien. Brittany Murphy sei Tage vorher sehr krank und müde gewesen. Die Ergebnis der toxikologischen Untersuchung sollen in sechs bis acht Wochen vorliegen. Derweil ist Brittany Murphy auf dem Forest Lawn Friedhof beigesetzt worden.

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