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Bushido zum peinlichsten Berliner gekürt

Der Rapper Bushido ist vom Stadtmagazin "Tip" zum peinlichsten Berliner 2013 gekürt worden. In der inzwischen sehr berüchtigten Flopp 100 löst er damit Bürgermeister Klaus Wowereit ab, der den nicht sehr begehrenswerten Titel im letzten Jahr erhielt. Man darf sicher sein, dass sich Bushido auch nicht sonderlich darüber freuen wird.

Der Grund für die Wahl sieht das Magazin in den Texten des Musikers. Er habe in 2013 nichts weiteres als "gewaltverherrlichende Texte auf Schulhof-Niveau" abgeliefert. Für einen Familienvater sei das bei weitem zu wenig, sie würden ihm schlecht zu Gesicht stehen. Aber Bushido kann nun mal nicht mehr, das hat er ja schon oft bewiesen, vor allem mit seinen Videos auf seinem YouTube-Kanal, wo er gegen alles und jeden mit den übelsten Schimpfwörtern wettert.

In der Liste finden sich aber noch weitere prominente Berliner, die damit sicher nicht gerechnet haben, aber für den Normalbürger keine Überraschung ist. Auf Platz 3 ist Cindy aus Marzahn. Sie hat in diesem Jahr ihren Job bei "Wetten, dass....??" gecancelt, angeblich aus Termingründen. "Da haben wir zum ersten und zum einzigen Mal über sie gelacht", heißt es süffisant in dem Stadtmagazin.

Auf dem 31. Platz liegt Wilson Gonzales Ochsenknecht. Der Berufssohn würde jedes Produkt hochhalten, wenn er dafür nur ein paar Euro oder Freigetränke kriegen würde. Außerdem finden sich auch noch zwei DSDS-Juroren in der Liste. Matteo von Culcha Candela blamierte sich in der abgelaufen Staffel und liegt auf Rang 59, Marianne Rosenberg auf Paltz 67 wird es ihm in der nächsten Staffel der Castingshow sicher gleichtun.

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