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Catherine Zeta-Jones in psychiatrischer Behandlung

Catherine Zeta-Jones hat sich wegen Depressionen in einer psychiatrischen Klinik behandeln lassen. Wie am Mittwoch bekannt wurde, hat sie die Klinik in Connecticut nach einem fünftägigen Aufenthalt bereits wieder verlassen.

Die Hollywooddiva soll an einer manisch-depressiven Erkrankung leiden, bei der sich Depressionen mit Phasen übersteigerter Stimmung abwechseln. Ein Sprecher der Schauspielerin führte den Klinikaufenthalt auf die schwierige Zeit zurück, die Catherine Zeta-Jones und ihre Familie durchgemacht hätten.

Ihr Ehemann Michael Douglas hatte erst kürzlich einen Kehlkopfkrebs überwunden. In der Zeit seiner Erkrankung, die Douglas als 'Höllenritt' beschreibt, dürfte auch für Catherine Zeta-Jones die Anspannung groß gewesen sein. Dazu kommen die Sorgen um Stiefsohn Cameron, der im letzten Jahr wegen Drogenhandels zu fünf Jahren Haft verurteilt worden war.

Wie die Agentin der Schauspielerin mitteilte, gehe es Catherine Zeta-Jones mittlerweile wieder besser und sie freue sich darauf, diese Woche mit den Dreharbeiten zu zwei neuen Filmen zu beginnen. Zuletzt war die gebürtige Waliserin 2009 in der romantischen Komödie 'Lieber verliebt' auf der Leinwand zu sehen gewesen.

Mit ihrer manisch-depressiven Erkrankung, die heutzutage oft auch als bipolare affektive Störung bezeichnet wird, steht die Schauspielerin nicht alleine da. In den Industrienationen sollen geschätzte drei bis vier Prozent der Menschen, wie Catherine Zeta-Jones, unter dem Wechsel von Depressionen und manischen Phasen leiden.

Quelle: gala.de, abendblatt.de
Bild: callingmonsta/flickr.com

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