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Charlie Sheen gesteht und muss nicht in den Knast

Charlie Sheen hat gestanden, dass er seine Frau Brooke Mueller an Weihnachten 2009 mit dem Messer bedroht hat, muss aber trotzdem nicht ins Gefängnis. Stattdessen bekam er die Auflage, für 30 Tage eine noble Entziehungsklinik zu besuchen und sein Alkoholproblem zu bekämpfen.

Der TV-Star aus 'Two and a half Men' scheint mit seinen Eskapaden und Skandalen niemals richtig auf die Nase zu fallen. Er fiel schon mehrere Male unangenehm auf durch massiven Alkohol- und Drogenkonsum, seine Ehe mit Denise Richards scheiterte, weil er sich lieber mit einer Prostituierten vergnügte und jetzt ging er auf seine aktuelle Ehefrau Brooke Mueller mit dem Messer los.

Mehrere Male stand er wegen Gewalt- und Drogendelikten vor Gericht. Und diesmal erwartete die Öffentlichkeit eine harte Verurteilung, auch wenn sich das Ehepaar inzwischen ausgesöhnt und Mueller sogar eine Einstellung des Verfahren forderte. Sheen wurde jetzt zwar verurteilt, aber doch sehr sanft. Zunächst gestand er kleinlaut, dass er seine Ehefrau mit dem Messer bedrohte und bekannte sich im Verfahren wegen häuslicher Gewalt für schuldig. Um den Knast ist er trotzdem herum gekommen.

Wie Charlie Sheens Anwalt Yale Galanter laut sueddeutsche.de mitteilte, einigte sich der Serienstar mit der Staatsanwaltschaft. Er wurde zu 30 Tagen Entziehungskur verurteilt. Die kann er in einer noblen Anstand locker absitzen. Ob diese Verurteilung Charlie Sheen in Zukunft davon abhält, seine Ehefrau zu bedrohen oder tief in die Flasche zu gucken, darf nun bezweifelt werden.

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