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Chris Brown darf nicht in Großbritannien einreisen

Großbritannien ist da ziemlich konsequent: Weil Chris Brown seine Ex-Freundin Rihanna brutal verprügelt hatte, darf der amerikanische Sänger nicht auf das Insel-Königreich einreisen.

Die Prügelattacke auf US-Superstar Rihanna ist inzwischen schon über ein Jahr her, Chris Brown hat auch viel unternommen, um sein Image wieder aufzupolieren. Aber der unverzeihliche Ausraster hängt ihm immer noch nach. Und wird ihm wohl ewig nachhängen. Nun hält ihm Großbritannien ein Stop-Schild vor die Nase.

Im August wurde Chris Brown zu fünf Jahren Gefängnis auf Bewährung und sechs Monaten gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Wegen dieser Verurteilung lässt Großbritannien den Sänger nun nicht einreisen. 'Wir behalten uns das Recht vor, jedem die Einreise zu verweigern, der eine erste Straftat begangen hat. Die öffentliche Sicherheit ist einer unserer vorrangingen Belange', ließ das britische Innenministerium laut der Berliner Zeitung verlauten. Chris Brown ist also eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit?

Drei Konzerte habe Chris Brown in England geben wollen. Die sind bis auf weiteres erst mal abgesagt worden. Die Konzertveranstalter gehen aber laut der BBC davon aus, dass die Gigs zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden und raten jedem Ticketkäufer, seine Eintrittskarte zu behalten. Aber momentan ist Chris Brown in England erstmals Persona non grata und einreisen ist nicht...

Bild: YouTube

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