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Chris Brown plädiert auf 'nicht schuldig'

Chris Brown, der sich am 06. April das erste Mal vor Gericht wegen des Vorfalls häuslicher Gewalt äußern musste, plädierte auf "nicht schuldig". Die Anwälte Browns versuchen eine Verurteilung abzuwenden, da das Brown bis zu vier Jahren ins Gefängniss bringen könnte.

Wie das Ok Magazin berichtet, ist Chris Brown in einem schwarzen Anzug und einer schwarze Strickjacke vor Gericht aufgetaucht. Die Ernsthafigkeit der Situation stand Brown im Gesicht geschrieben. Während Brown sich mit dem Beistand seiner Familie hat begleiten lassen, fehlte von dem eigentlichen Opfer Rihanna jede Spur.

Rihanna ist der Verhandlungen ferngegeblieben und ist stattdessn für eine Familienfeierlichkeit nach Barbados geflogen. Allerdings erklärte ihr Anwalt Donald Etra, dass seine Mandantin sich auch nur wünsche, dass der Fall ein schnelles Ende nimmt.

Rihannas Vater Ronald Fenty hielt seine Haltung gegenüber dem "Us Magazin" fest: "Ich möchte Gerechtigkeit sehen. Ich möchte nicht seiner Karriere schaden, die hat schon gelitten. Er ist ein talentierter Junge, aber er muss bezahlen. Wenn du ein Verbrechen begehst, ist das so. Ich will ihn nicht für lange Zeit eingesperrt sehen, ich möchte nur, dass er es zugibt und sich Hilfe sucht." Ob das Gericht Chris Brown für nicht schuldig erachtet, ist wohl eher zu bezweifeln.

Bild: Chrispictures.com

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