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Die unheimliche Verwandlung der Nicole Kidman: Gesicht wird immer maskenhafter

Wieso merken eigentlich Hollywoodschauspieler nicht, dass sie mit Botox und Schönheitsoperation oft nicht besser, sondern viel surrealer aussehen? Wahrscheinlich, weil sie sich im Schönheits- und Jugendwahn befinden und das Wort "Mahn" beinhaltet ja schon, dass dabei jede Vernunft ausgeschaltet wird. Jüngstes Beispiel für solch ein Verhalten ist Nicole Kidman.

Anscheinend hat sich die Australierin zum Ziel gesetzt, jedes kleine Fältchen im Gesicht sofort mit Chemie zu eliminieren. Das Ergebnis ist das typische, maskenhafte Botox-Gesicht, in dem sich nicht mehr viel bewegt. Im Zuge ihres neuen Films "Paperboy" hatte sie jetzt mehrere öffentliche Auftritte. Und dort wirkte ihre Gesichtsmimik von Nicole Kidman schon arg eingeschränkt.

Dass ausgerechnet die Oscar-Preisträgerin so einen Hang zu Jugendlichkeit hat, ist schon erstaunlich. Denn zum einen wirkte sie immer einige Jahre jünger, als sie tatsächlich ist. Und zum anderen beweist sie ausgerechnet in ihrem Beruf auf der Kinoleinwand Mut zur Hässlichkeit. In ihrem Film "The Hours" spielte sie mit biederen Klamotten und langer Nase die Autorin Virginia Woolf. Und erhielt dafür prompt einen Oscar.

Nicole Kidman früher und heute

Aber in ihrem Privatleben scheint sie wohl alles dafür zu tun, jung auszusehen. Dafür gibt sie einen Großteil ihres schauspielerischen Talents preis. Denn wie die Rheinische Post schreibt, ist ihre Gesichtsmimik inzwischen so arg eingeschränkt, dass sie bestimmte Empfindungen vor der Kamera schon gar nicht mehr transportieren kann. Schade eigentlich, denn Nicole Kidman ist mit viel Talent gesegnet.

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