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Dschungelcamp-Reporterin Susanne Klehn hat Krebs

  • Susanne Klehn / Facebook

Klatschreporterin Susanne Klehn vom MDR hat Hautkrebs, das stellten die Ärzte bei einer Routineuntersuchung fest. Sie habe eine Überlebenschance von 67 Prozent, teilten ihr die Mediziner fest. Das bestätigte Klehn jetzt gegenüber der BILD-Zeitung. Sie schreibe jetzt an einem Buch, in dem sie über das Leben mit Krebs berichtet. Die Reporterin hatte Anfangs des Jahres für RTL in der Sendung "Guten Morgen, Deutschland" die Ereignisse aus dem Dschungelcamp zusammengefasst.

Eigentlich habe sie sich nur einen Leberfleck am Rücken entfernen lassen wollen. Doch die Ärzte stellten daraufhin fest, dass es sich dabei um ein bösartiges Melanom handele. Die Nachricht sei schockierend gewesen, sagte Susanne Klehn. Doch ihr Buch soll nun "ein lebensbejahendes, optimistisches Werk" werden.

Der Titel des Buches soll "67 Prozent vom Glück" heißen. Die Reporterin bezieht sich damit auf eine Aussage der Ärzte, die ihr eine Überlebenschance von 67 Prozent einräumten. Wenn sie in zehn Jahren noch lebe, sei sie geheilt, hätten ihr die Mediziner bei ihrer letzten Untersuchung mitgeteilt. Diese sei sehr positiv verlaufen und die Ärzte konnten ihr viel Hoffnung machen.

Bekannt geworden ist Susanne Klehn durch ihre Klatschsendung "Klehn hat's gesehen" auf MDR. Die Sendung läuft immer am Montag. In Leipzig studierte sie Journalistik und begann dann beim MDR als Reporterin für "hier ab vier". Einem breiteren Publikum wurde sie Anfang des Jahres bekannt, als sie für RTL in der Sendung "Guten Morgen Deutschland" aus dem Dschungelcamp berichtete.

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