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Emma Watson: So heiß sah man den Harry Potter-Star noch nie

Emma Watsons Coverbild für die britische GQ sieht fantastisch aus aber sie ist Meilen entfernt von der "Hermine", als die wir sie in Harry Potter kennengelernt haben. Dafür ähnelt sie auf dem Bild einer anderen Film-Ikone: Julia Roberts nämlich, aus dem Film "Pretty Woman" von 1990.

Obwohl die meisten von uns das zweiteilige Kleid - zusammengehalten von einem metallenen Ring - als einen Teil der Filmgeschichte angesehen haben, belebt Watson das Stück wieder und macht es zu etwas eigenem: Sie kombiniert es mit Gummi-Armreifen und ein paar frechen Klebetattoos. Und Julia Roberts unvergessene Haarmähne ersetzt sie einfach mit angesteckten Haarteilen - Emmas Pixie-Haarschnitt hat nämlich noch bei weitem nicht diese Länge erreicht. In dem Kleid zeigt sie ohnehin schon sehr viel Haut, aber als ob das nicht genüge, zieht sie es sogar noch ein Stück tiefer und legt noch mehr frei.

Wer jetzt glaubt die brave Emma würde ihr Sauber-Image bekämpfen, der irrt: Emma ist deshalb so gekleidet, weil sie in der Rolle ihres neuen Films ein verdorbenes kleines Ding spielen wird. "The Bling Ring" heißt der Streifen und für diesen hat sich die Schauspielerin schon mehr als einmal recht freizügig abgelichten lassen. Der Film basiert auf einer wahren Geschichte von fünf Teenagern, die 2008 und 2009 unzählige Raube begangen haben. Für die GQ ließ sie sich ablichten, um für den Film die Werbetrommel zu rühren und die Medien sprechen vom heißesten Foto, dass je von Emma Watson gemacht wurde.

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