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Ermittlungen gegen Al Gore

Schwere Vorwürfe gegen Friedensnobelpreisträger Al Gore: Der frühere US-Vizepräsident soll eine Masseurin sexuell belästigt und begrapscht haben. Der Vorfall ist zwar schon 2006 passiert und die Ermittlungen wurden 2009 eingestellt. Wegen offener Verfahrensfragen wird der Fall aber nun wieder neu aufgerollt.

Wenn er nicht gerade die Erde rettet und gegen den Klimawandel kämpft, scheint Vorzeige-Gutmensch Al Gore nicht gerade Gentleman zu sein. Am 24. Oktober 2006 soll er sich eine Masseurin auf sein Hotelzimmer in einem Luxushotel in Portland bestellt haben. Vorgestellt habe er sich als Mr. Stone. Die Masseurin solle ihn 'im Schambereich' massieren, sie habe sich aber geweigert, berichtet das Magazin 'Stern'. Daraufhin habe Gore die Frau gepackt, aufs Bett geworfen, sie begrapscht und geküsst.

Damals nahm die Polizei Ermittlungen auf. Diese wurden aber 2009 eingestellt, weil die Beweislage zu dünn gewesen sei, wie Polizeichef Michael Reese von der Polizei Portland mitteilte. Wegen offener Verfahrensfragen werde der Fall aber nun wieder neu aufgerollt, berichtet die Zeitung 'National Enquirer'.

Eine Sprecherin des mit dem Friedensnobelpreis ausgestatteten Umweltaktivisten ließ ausrichten, dass Al Gore dem Verfahren gelassen entgegen sehe. Er dementiere 'nachdrücklich und unmissverständlich', die Frau sexuell belästigt zu haben. Die Ermittlungen wegen sexueller Belästigung gegen Al Gore würden ihm nur nutzen, meinte Gores Sprecherin Kalee Kreider.

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