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Forbes veröffentlicht Liste der meistverdienenden Toten

Das US-Wirtschaftsmagazin Forbes veröffentlichte jetzt eine Liste von verstorbenen Stars und Promis, die aber trotzdem noch Millionen von Dollars scheffelten. Der französische Modedesigner Yves Saint Laurent führt diese Liste an. Michael Jackson steht bisher auf Platz 3.

Sagenhafte 350 Millionen Dollar verdiente der im letzten Jahr verstorbene Modezar Yves Saint Laurent in den letzten zwölf Monaten. Damit führt er die Top 13 der am meisten verdienenden verstorbenen Promis an. Auf Platz 2 stehen der 1979 verstorbene Komponist Richard Rodgers und der seit 1960 tote Produzent und Songwriter Oscar Hammerstein. Das früher im Musikbusiness tätige Duo setzte noch 235 Millionen Dollar um.

Auf Platz 3 folgt schon Michael Jackson. Seit seinem Tod im Juni vediente er bzw. der Jackson-Clan 90 Millionen Dollar. Es darf aber erwartet werden, dass sich diese Summe in den nächsten Wochen noch erhöht, wenn sein Film "This is it" in den Kinos gelaufen ist. Auf den King of Pop folgt direkt der King of Rock auf Platz 4. Elvis Presley machte mit seiner Musik im letzten Jahr noch 55 Millionen Dollar. Letztes Jahr war Elvis noch der Top-Verdiener der Forbes-Liste!

Auf den weiteren Plätzen befinden sich Herr der Ringe-Autor J.R.R. Tolkien mit 50 Millionen Dollar, Charlie Brown-Erfinder Charles Schultz mit 35 Millionen Dollar und John Lennon mit 15 Millionen Dollar. Auf Platz 8 liegt der Kinderbuchautor Theodore Seuss Geisel (15 Millionen Dollar) gefolgt von Albert Einstein, mit dessen Name noch 10 Millionen Dollar verdient wurde. Danach folgen Autor Michael Crichton (9 Millionen Dollar) und TV-Produzent Aaron Spelling sowie Musikerlegende Jimi Hendrix mit je 8 Millionen Dollar. Andy Warhol steht mit einem Umsatz von 6 Millionen Dollar am Ende der Top 13 der Forbes-Liste der am meisten verdienenden Toten.

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