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Freddie Mercury: Ist das Geheimnis um seine letzte Ruhestätte gelüftet?

Im Jahr 1991 starb Freddie Mercury, der Sänger der Band Queen, an den Folgen von Aids. Und bis heute wusste niemand, wo die Asche des verstorbenen Weltstars verstreut wurde. Manche vermuteten, es sei die Insel Sansibar, wo Mercury geboren wurde, andere wiederum glaubten, sie wurde in den Genfersee bei Montreaux verstreut. Dort steht eine überlebensgroße Statue des Musikers.

Der im Jahr 2010 verstorbene Lebensgefährte von Mercury hatte dagegen eine ganz andere Vermutung. Er glaubte stets, dass die Asche auf dem Anwesen Garden Lodge in Kensington vergraben wurde. Doch alles scheint nicht zu stimmen, wie jetzt das Schweizer Nachrichtenmagazin 20Minuten berichtet und sich dabei auf einen Artikel in der "Daily Mail" bezieht. Die Asche soll sich in London befinden.

Auf dem nahegelegenen Friedhof neben dem Krematorium, wo der Leichnam verbrannt wurde, soll sich die Asche befinden. Man fand dort einen Grabstein mit der Aufschrift: "In liebevoller Erinnerung an Farrokh Bulsara. 5. Sept. 1946 - 24. Nov. 1991". Farrokh Bulsara ist der Geburtsname des Queen-Sängers, Freddie Mercury ist lediglich ein Künstlername.

In französischer Sprache steht noch folgendes auf dem Grabstein: "Um immer in Deiner Nähe zu sein mit all meiner Liebe - M." Es wird vermutet, dass Mercurys ehemalige Lebensgefährtin Mary Austin dahinter stecken würde. Sie wurde nach dem Tod des Sängers als Haupterbin eingesetzt. Angeblich wurde ihr auch die Asche überreicht. Und sie ließ sie dann wohl direkt in der Nähe vergraben.

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