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Gericht verbietet Verbreitung des Privatvideos von Jennifer Lopez

Die US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin Jennifer Lopez hat im Rechtsstreit mit ihrem ersten Ehemann Ojani Noa einen wichtigen Sieg errungen. Wie die Medien berichten verbot das Gericht in Los Angeles den von Noa geplanten Verkauf von brisantem Videomaterial aus gemeinsamer Zeit. Ihr Ex-Mann hatte angekündigt, die Filme demnächst zum Verkauf anzubieten.

Darauf reagierte Jennifer Lopez mit Entsetzen, angeblich befinden sich auch sehr intime, sexuelle Szenen auf dem Material. Sofort drohte die Sängerin mit einer Schadensersatzklage über satte 10 Millionen Dollar, sollte Ojani Noa tatsächlich das Videomaterial verkaufen.

Insgesamt, so wurde in der Presse in den letzten Tagen immer wieder verbreitet, gibt es wohl Filmmaterial von über zehn Stunden, unter anderem auch von der gemeinsamen Hochzeitsreise 1997. Jennifer Lopez und der ehemalige Kellner Ojani Noa hatte sich damals nach nur einem Jahr Ehe wieder scheiden lassen.

Schon damals aber war Lopez schlau genug, Ojani Noa durch eine Klausel im Ehevertrag ein absolutes Stillschweigen über interne Dinge aufzulegen. Bereits kurze Zeit nach der Scheidung aber hatte dieser in einem 'Enthüllungsbuch' einige pikante Details aus dem Privatleben der beiden ausgeplaudert. Schließlich wurde er zu einer Strafe von über 500.000 Dollar verklagt.

Diesmal dachte er wohl aus unerfindlichen Gründen, dass er mehr Glück haben könnte, aber dies verbot das Gericht nun eindeutig. Bei der Urteilsverkündung ergriff der arme Ojani Noa das Wort und erklärte verbittert: 'Sie ruiniert mein Leben! Sie mischt sich ständig ein und lässt nicht zu, dass ich mein eigenes Leben leben.' So kann man das natürlich auch sehen... aber pikante Privatvideos von la Lopez werden wir nicht sehen!

Bild: YouTube

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