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Der Ghostbusters-Star Harold Ramis ist gestorben

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Harold Ramis ist tot - er war für eine Menge Kultfilme verantwortlich, unter anderem schrieb er am Drehbuch zu "Ghostbusters" mit und spielte auch selbst einen der Geisterjäger. Nun ist der Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler im Alter von 69 Jahren an einer Immunschwäche gestorben. Hollywood trauert um einen großen Star der Filmgeschichte.

Komödien waren seit Metier. Dabei begann er als Witzeschreiber für den "Playboy" und arbeitete nebenbei noch in einer Nervenheilanstalt. Das habe ihn auf die Schauspieler Hollywoods vorbereitet, sagte Harold Ramis einmal mit ironischem Unterton. Seine Filmkarriere begann als der "Blues Brothers"-Erschaffer John Landis ein Drehbuch von Ramis für den Film "Ich glaub mich tritt ein Pferd" nutzte.

Mit Schauspieler Bill Murray war er befreundet, als er 1981 in der Komödie "Ich glaub, mich knutscht ein Elch" selbst mitspielte. Und drei Jahre später landete das Duo dann einen Welterfolg. Harold Ramis schrieb am Skript von "Ghostbusters" mit und mimte zusammen mit Bill Murray und Dan Ackroyd die Geisterjäger. Insgesamt spielte der Film 300 Millionen Dollar ein. Auch der zweite Teil wurde zum Erfolg. Ein geplanter dritter Teil kann nun nicht mehr mit Harold Ramis realisiert werden.

Bill Murray verhalft er zu einem weiteren Riesenerfolg. Harold Ramis führte Regie bei "Und täglich grüßt das Murmeltier". Und auch Robert de Niro und Billy Crystal sorgten in "Reine Nervensache" unter der Regie von Ramis für klingelnde Kinokassen. Im Alter von 69 Jahren ist der Kultregisseur nun in seinem Haus in Chicago gestorben.

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