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Gwyneth Paltrow – Depression nach Geburt

In der aktuellen Ausgabe des Magazins Good Housekeeping spricht Gwyneth Paltrow über Depression, den Tod ihres Vaters und ihren Weg aus der Krise. Die 38-jährige hat gemeinsam mit Ehemann Chris Martin in 2004 ihre Tochter Apple auf die Welt gebracht. Allerdings gab es 2006 nach der Geburt des Sohnes Moses erste Anzeichen einer Depression. 'Ich fühlte mich wie ein Zombie', sagt die Schauspielerin im Interview.

Nach der Geburt ihrer Tochter habe sie auf Wolke Sieben geschwebt, sie konnte sich nicht erklären, warum es bei ihrem zweiten Baby anders war. Ihr Ehemann, Frontsänger der britischen Band Coldplay, nahm die Anzeichen als erstes wahr. Durch die Wochenbett-Depression habe sie sich wie eine Versagerin gefühlt. 'Der schwerste Teil für mich war, das Problem anzuerkennen.' Paltrow unterzog sich einer Therapie und nahm ein Fitnessprogramm auf. Einen Teil ihrer Depression sieht sie in Verbindung mit dem Tod ihres Vaters.

So habe sie sich schuldig gefühlt, ihren kleinen Sohn mehr als ihren Vater zu lieben. Nach dem Tod ihres Vaters stellte sie sich die Frage, was sie und ihre Familie vom Leben wollen. Doch mittlerweile ist die Schauspielerin wieder oben auf und betätigt sich neben dem Filmen auch als Musikerin. In der TV-Serie Glee hat sie einen Gastauftritt und singt dort. Für ihr neues Filmprojekt Country Strong porträtiert sie eine Country-Sängerin, die gerade aus der Entzugsklinik entlassen worden ist. Neben ihren Gesangsparts musste sie für den Film auch lernen, Gitarre zu spielen.

Das ausführliche Interview mit Good Housekeeping, in dem Gwyneth Paltrow über Depression, Erfolge und Niederlagen, sowie den Alltag mit ihren zwei kleinen Kindern spricht, gibt es in der aktuellen Ausgabe des Magazins und auf deren Webseite zu lesen.

Bild: gwyneth-paltrow.org

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