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Hassbrief an Megan Fox: 'Sie ist dumm wie Stein'

Schauspielerin Megan Fox steht in Hollywood momentan hoch im Kurs, zumindest bei den Studiobossen und den Zuschauern. Viel weniger beliebt ist sie bei ihren Kollegen am Filmset der "Transformers" Reihe, anders kann man sich den offenen Hassbrief über den heißesten Star den Hollywood zu bieten hat, nicht erklären. Ausgelöst hat das jüngst ein Interview der Schauspielerin, in dem sie Regisseur Michael Bay als "eine Art unbeholfener Hitler" bezeichnet hatte. Wie 20 Minuten Online berichtet, brachte es das Fass zum überlaufen. Drei Crewmitglieder taten sich zusammen, um der Öffentlichkeit klarzumachen, wie Megan Fox tatsächlich sei.

Das Fox wirklich schön anzusehen ist, möchten die drei gar nicht anzweifeln: "Ja, Megan hat tolle Augen und einen straffen Bauch, den wir jeweils mit Glyzerin besprühen, und ein unglaublich doofes Marilyn-Monroe-Tattoo, das wir überschminken müssen, um die Mütter zu beschwichtigen." Was die Mitglieder der Filmcrew ankreiden, ist die arrogante Art des Mädchens, das vor dem ersten "Transformers"-Film eine völlig Unbekannte gewesen ist und so wird Megan Fox als undankbare, niveaulose, unfreundliche Schlampe charakterisiert, die dumm wie Stein sei.

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Am Filmset sei Fox so abgehoben gewesen, dass die Mitglieder der Crew aufgehört hätten sie zu begrüßen, weil sie niemals zurückgegrüßt hätte. Sie hätte sich im Gegensatz zu vielen anderen Schauspielern, nie nach Drehende auch nur einmal für die gute Arbeit der Crew bedankt. Außerdem sei sie grundsätzlich immer zu spät am Set aufgetaucht und weigerte sich, aus ihrem Trailer zu kommen, wenn nicht Hauptdarsteller John Turturro bereits selbst seinen Trailer verlassen hätte. Ein Teammitglied verbot seiner Tochter, die ihren Vater am Filmset aufsuchen wollte, Megan Fox kennenzulernen mit den Worten: "Sie ist keine nette Person."

Neben den nicht gerade positiven Charakterzügen kritisieren die drei auch ihre Fähigkeiten als Schauspielerin: "Sie war die nächste Angelina – hurra! Halt – zwei von uns arbeiteten bereits mit Angelina. Sie ist keine Angelina. Verstehen Sie, Angelina ist ein Profi. ... Gegenüber der Presse ist Megan eine Meisterin darin, ungeholbeten Ramsch von sich zu geben und wie ein Pornostar zu posieren. Doch es war kaum auszuhalten, ihre kümmerlichen Schauspielversuche am Set miterleben zu müssen." Soviel Ehrlichkeit dürfte Megan Fox keinesfalls gefallen. Das wissen auch die verantwortlichen Crewmitglieder ebenso wie, dass sie in der direkten Auseinandersetzung mit dem Filmstar den Kürzeren ziehen würden: "Leider können wir unsere Namen nicht publik machen, das führt in Hollywodd dazu, dass wir künftig nicht mehr bei Paramount arbeiten können."

Den Regisseur beschreibt die Filmcrew als fair und äußerst loyal, vor allen Dingen, weil er seine eigene Gage um Millionen von Dollar kürzte, um mit der eigenen Crew drehen und mit der Produktion von "Transformers" in Kalifornien bleiben zu können. Jetzt könnte man erwarten, dass Bay sich überlegen würde, ob er für einen dritten Teil der Serie zur Verfügung steht, wenn das Studio an Megan Fox festhält, aber den Regisseur stören die Bemerkungen von Fox keineswegs: "Ich liebe es immer noch mit ihr zu arbeiten und ich weiß auch, dass wir miteinander auskommen werden. Ich erwarte beim dritten Film sogar noch mehr verrückte Bemerkungen von ihr ." Für Megan Fox dürften ihre Bemerkungen also überhaupt keine Folgen nach sich ziehen. Und sollten der über sie herziehende Hassbrief der Filmcrew der Wahrheit entsprechen, kann man nur hoffen, dass das auch für die Verfasser gilt.

Bild: YouTube

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