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Heidi Klum schockiert von Paparazzi

Heidi Klum musste erst kürzlich einen Schock-Moment bewältigen: Bei einem Hawaii-Urlaub wurde ihr 7-jähriger Sohn wurde von der Strömung erfasst und ist ins offene Meer getrieben worden. Die zwei Kindermädchen wollten dem Kind helfen und wurden dann auch vom Wasser mitgerissen. Heidi konnte ihren Sohn und die beiden Nannies schließlich zusammen mit ihrem Freund Martin Kirsten an Land ziehen.

Erstaunt war sie jedoch, dass die am Strand anwesenden Fotografen nicht zur Hilfe gekommen waren. Nachdem Klum ihrem Kind und ihren Kindermädchen aus den Fluten geholfen hatte, zeigte sich die Moderatorin der Sendung "Germany's Next Topmodel" schockiert: Die Anwesenden schossen zwar eifrig Fotos, machten aber keinerlei Anstalten zu helfen.

Während Heidi von der Presse nun als "Supermom" gefeiert wird, zeigt sich Klum empört darüber, dass niemand geholfen hatte. Dem Magazin "People" sagte sie: "Die Familie war sehr überrascht, dass wir fotografiert wurden und dass niemand zur Hilfe kam."

Sie fügte noch hinzu, dass die Fotos auf denen man die 39-Jährige dabei sehen kann wie sie ihren Sohn Henry und die zwei Nannies rettet, viel schlimmer aussehen, als das Ereignis tatsächlich gewesen sei. "Wie jede Mutter habe ich mir große Sorgen um mein Kind und alle anderen im Wasser gemacht", sagte das Model nach der Rettung, spielte diese aber dennoch herunter: "Auf den Fotos sieht es viel gefährlicher aus. Ich habe einfach gemacht, was jede Mutter getan hätte". Sie erinnert sich: "Henry ist selbst rausgeschwommen. (...) Bei den Kindermädchen war es etwas ernster."

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