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In der Toscana bebte die Erde

Die Toscana hat regelmäßig Probleme mit Erdbeben. Heute bewegten sich schon wieder die Erdplatten in der berühmten Region in Italien. Der Norden und die Mitte Italiens waren betroffen. Über die Stärke des Erdbebens werden bisher noch unterschiedliche Aussagen gemacht.

Laut der US-Erdbebenwarte bei Parma in der Emilia Romagna habe das Beben eine Stärke von 5,1 auf der Richterskala erreicht. Das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie spricht dagegen von einem Wert von 5,2. Damit zählt dieses Erdbeben nicht zu den stärksten, die die Region schon erleiden musste.

Von der Region um Mailand bis Venedig sowie südlich bis Florenz waren Erschütterungen zu spüren. Das jedenfalls war in den Medien zu hören und zu lesen. Bisher gibt es aber noch keinerlei Angaben über eventuelle Verletzte und über die Schäden.

Zulebt bebte es im Norden Italiens zwei Mal. Anfang 2013 gab es dort ein Erdbeben. Und im Mai des letzten Jahres gab es in der Region Emilia Romagna ein so schweres Beben, dass 23 Menschen starben. In L'Aquila in den Abruzzen kamen im April 2009 gar 309 Menschen ums Leben.

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