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Kate Middleton: Paparazzi bedrohen Privatsphäre

In den ersten Monaten ihrer Schwangerschaft hat Kate Middleton schon so einigen Stress bewältigen müssen. Da ist zum einen die akute Schwangerschaftsübelkeit, aufgrund derer sie sogar stationär behandelt wurde und nun lauert die Paparazzi, um Fotos von ihr und dem wachsenden Bauch zu schießen.

Die Öffentlichkeit wartet nämlich schon sehnsüchtig und nun gibt es endlich das erste, heiß ersehnte Foto von der im vierten Monat schwangeren Kate. Es wurde zum medialen Großereignis und sorgte für jede Menge Spekulationen darüber, wie sich die Herzogin wohl kleiden wird in den nächsten Monaten - Umstandsmode ja oder nein und ist der Bauch auch angemessen für den Schwangerschaftsmonat?

Beim Verlassen einer Drogerie hatte der Fotograf sie erwischt - für Kate ist es der zweite große Eingriff in ihre Privatsphäre, gleich nach dem Nacktfoto-Skandal im September des letzen Jahres. Den Mini-Ansatz von Bauch hatte sie übrigens versteckt unter einem Poncho.

Natürlich war es klar, dass es ein riesiges Medieninteresse geben würde, aber trotzdem muss man bei solch dreisten Eingriffen in die Privatsphäre unweigerlich an Prinzessin Diana, ihre verstorbene Schwiegermutter, denken. Diese kam 1997 in Paris, nach einer Verfolgungsjagd mit Paparazzi-Fotografen ums Leben.

Kate möchte gern bis zur Geburt im Juli weiter arbeiten, es wird also bestimmt noch einige Bilder geben, die den royalen Babybauch zeigen. Und es wäre wünschenswert für sie, dass die Fotografen sie nicht allzu sehr bedrängen und sich auf die offiziellen Termine konzentrieren, damit die Herzogin die Zeit genießen kann, bis der Spross das Licht der Welt erblickt.

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