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Konzertpanne: Beyonces Haare verfangen sich in Ventilator

Auf riesigen Konzertbühnen geht es mitunter gefährlich zu. James Hetfield, Sänger und Gitarrist von Metallica, verletzte sich mal den Arm schwer, als er einer Pyrotechnik zu nahe kam. Da hat es Beyoncé gerade glimpflich erwischt. Sie war "nur" in einem Ventilator gefangen.

Das Missgeschick geschah, als sie ihren Megahit "Halo" anstimmte. Sie sprang von der Bühne, um ihren Fans näher zu sein. Und da passierte es. In einem der vielen kleinen Ventilatoren verfing sich die lange Mähne der Mega-Sängerin. Und schon war sie gefangen, sie konnte sich nicht mehr bewegen.

Sofort sprangen unzählige Helfer auf die Bühne, um Beyoncé aus der unglücklichen Situation zu befreien. Sie stoppten den Ventilator und fingen an, die Haare herauszuziehen. Währenddessen zeigte die Sängerin, dass sie ein Vollprofi ist. So, als sei nichts geschehen, sang sie den Song weiter und sie störte sich nicht an den vielen helfenden Menschen um sie herum.

Beyoncé hatte Glück, dass es sich bei dem Ventilator um ein kleineres Modell handelte. Wäre es ein großes Gerät gewesen, dann hätte das ganze schlimmer enden können. Doch so kommt sie mit dem Schrecken davon und dem Wissen, dass sie beim Sprung zu den Fans den Windgebläsen nicht zu nahe kommen sollte.

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