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Kourtney bespritzt Kim mit Muttermilch: Skandal in den USA

Kourtney Kardashian (33) bespritzt das Bein ihrer Schwester Kim (32) mit Muttermilch und die Amis drehen durch. Wie das kam? Kim leidet an einer wirklich lästigen und bestimmt Cent-Stück großen Schuppenflechte und Muttermilch soll angeblich helfen - jedenfalls haben die beiden das irgendwo so gelesen. Also hat sich die Eine über die Andere gebeugt und mit Muttermilch bespritzt. Die Kameras sind bei der Aktion natürlich (!) dabei.

Klatschspalten und Zuschauer der Reality-Show "Kourtney & Kim Take Miami" nannten die Sache mit der Milch "ekelhaft" und sprachen von einem einem "Tiefpunkt des Reality Fernsehens". Nun ja, mag sein, aber weshalb flippen die US-Medien so aus? Die Kamera lief doch sogar bei den Geburten der Kinder von Kourtney Kardashian... Und dass die Kardashian-Familie ein eher sonderbarer Clan mit schlechtem Geschmack ist, das ist doch nicht neu!

Wie es scheint, haben die Amerikaner aber ein Problem mit dem Stillen. Nackte Brüste für Fotoshootings oder auf öffentlichen Auftritten sind völlig okay, Brüste mit Muttermilch sind jedoch ein Riesentabu. Beyoncé hatte es vor einigen Monaten "gewagt" in der Öffentlichkeit zu stillen und es gab helle Aufregung deswegen. Viele Amerikaner scheinen der Meinung zu sein, dass Kinder nur in den eigenen vier Wänden gestillt werden sollten. Es gibt aber auch eine (fragwürdige) Gegeninitiative zu den Still-Gegnern. Das sind Mütter, die ihren Kindern mit Hilfe von Puppen beibringen wollen, dass Stillen ganz natürlich ist. Das "Breast Milk Baby" kommt mit BH für die Puppenmutter. Legt diese das "Baby" an, schmatzt und gluckst es glücklich, danach macht es Bäuerchen.

Aber zurück zu den Schwestern: Am Anfang der Szene nörgelte Kim noch: "Ist das dein Ernst? Ich will das nicht. Vergiss es!" doch Kourtneys griff sich beherzt an die Brust und die Milch schoss auf die Beine der Schwester. Die Reaktion: "Bäääh, das ist so eklig, wie du da drauf drückst und das dann da rauskommt! Bitte reib' es direkt selbst ein. Ich fühl mich nicht wohl damit, so frisch aus der Titte." Kim sollte sich aber langsam anfreunden mit dem Gedanken an Milch in der Brust - sie selbts wird bald Mutter.

Ach so: Muttermilch wirkt übrigens tatsächlich entzündungshemmend und kann durchaus helfen bei Hautirritationen.

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