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Kurt Cobain: Unveröffentliche Bilder vom Selbstmord

Mit der Band Nirvana wurde Kurt Cobain zum Weltstar mit einer riesengroßen Fangemeinde. Doch im April 1994 machte die Nachricht vom Tod des Sängers rasend schnell die Runde. Kurt Cobain hatte seinem Leben mit einer Schrotflinte selbst ein Ende gesetzt.

Entdeckt wurde die Leiche damals vom Elektriker Gary Smith. Der Handwerker sollte eine Sicherheitsanlage installieren. Als er den toten Star sah, rief er sofort seine Firma an. Und dort hatte wohl irgendjemand nichts besseres zu tun, als den Radiomomderator Marty Riemer, der die Nachricht sofort vermeldete. Und schon sammelten sich Fotografen an dem Grundstück.

Tatortfotos mit der Leiche von Kurt Cobain aufgetaucht

Darunter waren auch drei Fotografen des "Seattle Post Intelligencer". Im Jahr 1994 hatte die Zeitung, die es mittlerweile nur noch im Netz zu lesen gibt, nur sehr wenige Fotos davon veröffentlicht. Die meisten verschwanden im Archiv. Doch nun hat sich die Internetzeitung dazu entschlossen, alle Bilder zu veröffentlichen.

Darauf ist der Abtransport der Leiche zu sehen. Außerdem gibt es Bilder vom Gewächshaus, in dem Kurt Cobain sich erschossen hat. Auf den anderen Fotos ist die Trauergemeinde zu sehen. Die Freunde des toten Musikers waren teilweise sehr verärgert über die Paparazzi. Andere Bilder wiederum zeigen weinende Fans. Beim Seattle P-I äußerte man sich laut dem FOCUS dahingehend, dass man sich bewusst sei, dass die Bilder verstörend wirken könnten. Es solle eher als eine geschichtsträchtige Fotografie aus dem Museum gesehen werden.

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