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Lady Gaga legt sich mit Peta an

Normalerweise sind Hollywood-Stars und weltbkannte Sängerinnen sowie Sänger der Peta recht wohl gesonnen. Lady Gaga aber wendet sich jetzt ganz offen gegen die Tierrechtsorganisation. Denn die hat den Weltstar ganz offen angegriffen, weil Gaga mit gewagten Outfits für jede Menge entsetzte Gesichter unter Tierschützern gesorgt hat. Schon im Jahr 2010 sorgte der Superstar für Aufsehen wegen eines Outfits das aus rohem Fleisch bestand.

Nun geht es um Pelzmäntel. Lady Gaga trägt sie gerne, die Peta sieht das nicht gerne. Peta-Chef Dan Mathews hat der Sängerin sogar offen gedroht. Lady Gaga laufe Gefahr, zur Zielscheibe der Herbstkampagne von Peta zu werden. Lady Gaga sei ein "Tier-Monster", sagte Mathews. Aber die Sängerin denkt nicht daran, an ihren modischen Gepflogenheiten etwas zu ändern. "Ihr seht einen Kadaver, ich sehe Kunst", meinte sie laut dem Magazin Stern. Und weiter sagt sie in Richtung der Tierschutzorganisation: "Ich möchte euch wissen lassen, dass mir eure Gefühle und Ansichten wirklich sehr am Herzen liegen. Ich werde eure Philosophie über das Leben immer unterstützen." So ist es derzeit auf Lady Gagas Homepage zu lesen.

Die Peta hat sich wohl mit Lady Gaga das falsche Opfer ausgesucht. Die Sängerin sagte nämlich noch, dass sie nicht daran denke, "rabiate, beleidigende oder kindische Kampagnen zu unterstützen, egal für welches Anliegen". Desweiteren habe sie nicht vor, etwas darüber zu sagen, ob die Pelze, die sie trage, echt oder unecht seien. Dies sei eine Beleidigung für alle Tiere, die sie an ihrem Körper hatte. Gaga zählt neben Kuh, Alligator und Lahm auch Kermit den Frosch dazu. Denn 2009 trug sie ein Outfit, das auch Kermit-Puppen genäht wurde.

Nun versucht die Peta das soziale Netzwerk Facebook zu nutzen, um die Leute gegen Lady Gaga aufzuwiegeln. Dafür wurde ein Bild gepostet, auf dem ein Kaninchen mit durchgeschnittener Kehle und der Spruch "Hey Lady Gaga don´t buy fur" zu sehen ist. Im Gegenzug bekommt die Peta noch eine Spitze des Weltstars ab. Die Organisation solle sich das Mehl sparen und damit besser Brot für hungernde Menschen backen. Lady Gaga sagte dies, weil die Peta eine Mehl-Attacke auf Kim Kardashian unternahm. Bei dem Kampf zwischen Lady Gaga und der Tierrechtsorganisation ist bestimmt noch nicht das letzte Wort gefallen.

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