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Mehr Hinweise sprechen gegen die Vaterschaft des 13 jährigen Alfie

Nach all den turbulenten Meldungen der letzten Wochen um den 13 jährigen Alfie, die 15 jährige Chantelle und ihr angeblich gemeinsames Kind Maisie, gibt es wieder neue Indizien dafür, dass Alfie vielleicht doch nicht der Kindsvater ist. Direkt aus dem Umfeld der Familie der jungen Kindsmutter, streut sich ein neues Gerücht, dass vielleicht mehr Licht, aber auch mehr Konfusion in die ohnehin schwierige Situation um Baby Maisie bringt.

Nach Angaben der britischen Daily Mail Online behauptet Clive Sim, ein Freund von Chantelles Familie, dass die Vaterschaft des jungen Alfie von Chantelles Mutter konstruiert worden ist, um die Geschichte besser zu verkaufen. Den jungen Alfie nimmt der Familenfreund in Schutz: "Ich glaube, Alfie wurde von Vorne bis Hinten belogen. Das ist alles ein Betrug." Ist der 13 Jährigen jetzt doch nur Opfer in einem Verwirrspiel der Mutter um aus der Geschichte Geld zu machen?

Verwundern würde es nicht, nachdem sich in den letzten Wochen ein halbes Dutzend weitere Jungen gemeldet haben und behaupten, dass auch sie Sex mit Chantelle gehabt haben. In der Öffentlichkeit wurde dann immer wieder ein Vaterschaftstest gefordert, der jetzt wohl auch gemacht wird. Chantelle und ihre Mutter bestreiten bisher alle Vorwürfe.

Alfie reagierte sehr besonnen und gab an, dass es ihm egal sei, was andere denken und er wäre für Chantelle und ihr Baby Maisie da. Das kann er momentan nicht sein, da die Kindsmutter und das Baby sich außerhalb von London versteckt haben, so dass noch nicht einmal der ausgerufene Jungvater des Kindes weiß, wo sich beide aufhalten. Bis der nun vom Staat finanzierte Vaterschaftstest endgültig vorbei ist, wird der junge Alfie keine Möglichkeit haben, die kleine Maisie, deren Vater er vielleicht doch nicht ist, zu sehen

Bild: YouTube

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