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Menschenfleisch an Dönerbude verkauft?

Eine unfassbare Tat von Kannibalismus entdeckte die russische Polizei im Ural: Drei Obdachlose töteten offenbar eine 25-Jährigen, aßen dessen Fleisch und boten Reste des Menschenfleisches einer Dönerbude an. Ob die Imbissbudenbetreiber das Fleisch auch weiterverkauften, ist laut Polizeiangaben noch nicht bekannt.

Mit einem Hammer und einem Messer sollen laut Spiegel Online die drei Obdachlosen ihr Opfer getötet haben. Danach hätten sie Teile seines Körpers verspeist und das übrige Menschenfleisch einer Imbissbude für Döner und Piroggen angeboten. Die Ermittler kamen den Tätern auf die Spur, weil sie Körperteile in der Nähe einer Bushaltestelle am Stadtrand von Perm gefunden hatten.

Perm ist eine Stadt im Ural, rund 1000 Kilometer östlich von Moskau. Dort sei die unfassbare Tat laut Polizeiangaben passiert. Laut Medienberichten habe der Dönerbuden-Betreiber das Menschenfleisch an Kunden weiterverkauft. Das wollte die russische Polizei aber nicht bestätigen. Es sei nicht bekannt, ob das Fleisch verarbeitet und verkauft wurde.

Die drei obdachlosen Kannibalen, die ihr Opfer erst töteten und dann aßen, sind festgenommen worden. Ihnen wird nun der Prozess gemacht. Sie dürften lebenslange Haftstrafen erwarten, sollten sich die Vorwürfe gegen sie als wahr herausstellen.

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