Excite

Michael Jackson: Tod durch Propofol scheint sicher

Der Leibarzt von Michael Jackson, Dr. Conrad Murray, soll dem Popstar das starke Betäubungsmittel Propofol verabreicht haben, das dann schließlich zum Herzstillstand führte. Diese Information sickerte jetzt aus Ermittlerkreisen durch. Der Kardiologe sagte bisher jedoch, dass er Jackson nichts gegeben habe, was zu seinem Tod hätte führen können. Nun scheint sich laut der Nachrichtenagentur AP das Blatt zu wenden.

Immer wieder habe Dr. Conrad Murray dem King of Pop Propofol verabreicht. Es sollte Jackson als Einschlafhilfe dienen. Dafür sei Propofol aber nicht geeignet, berichtet sueddeutsche.de. Es werde nur für Operationen verwendet. Dr. Murray schweigt bislang zu den Vorwürfen. Bisher hatte er immer gesagt, dass er Michael Jackson nichts verabreichte, was zum Tode hätte führen können. Laut dem Online-Magazin tmz.com soll der Arzt aber zugegeben haben, dass er Jackson Propofol spritzte. Dann habe er nicht aufgepasst, als das Herz aufhörte, zu schlagen. Das Online-Portal ist allerdings die einzige Quelle, die behauptet, Murray habe sich zu den Vorwürfen geäußert.

Die Nachrichtenagentur AP zitiert einen anonymen Informationen, der folgendes behauptet: An Jacksons Todestag soll Dr. Conrad Murray kurz nach Mitternacht dem Popstar das starke Medikament verabreicht haben. Außerdem soll aus Ermittlerkreisen durchgedrungen sein, dass Propofol die Todesursache sein soll. Laut CNN werden die Ergebnisse der Autopsie noch diese Woche veröffentlicht und dann wird man mit Sicherheit wissen, ob Dr. Conrad Murray für Michael Jacksons Tod verantwortlich ist und ob er ihm tatsächlich das starke Narkosemittel Propofol gespritzt hat.

Bild: YouTube, YouTube

Deutschland - Excite Network Copyright ©1995 - 2016