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Michael Jackson wird posthum wegen Kindesmissbrauch angeklagt

Der King of Pop kommt nicht zur Ruhe. Auch nach seinem Tod spielt Michael Jackson immer noch die Hauptrolle in Prozessen wegen Kindesmissbrauch. Nun hat sich ein heute 30-jähriger Choreograph zu Wort gemeldet, der behauptet, dass Jackson ihn im Alter von 7 bis 14 Jahren sexuell missbraucht habe.

Die Vorwürfe erhebt Wade Robson, der heute ein sehr bekannter Choreograph ist. Mehrere Jahre habe in der King of Pop sexuell belästigt, erzählte er dem Portal "TMZ.com". 1987 habe er Michael Jackson kennengelernt, damals sei er fünf Jahre alt gewesen. Es habe sich eine Freundschaft zwischen dem Kind und dem Weltstar entwickelt.

Mehrere Nächte habe er auch auf Jackson berühmter Neverland Ranch verbringen dürfen. Und laut Robson sei es dann über mehrere Jahre immer wieder zu sexuellen Handlungen mit dem inzwischen verstorbenen Superstar gekommen. Es habe erst aufgehört, als er 14 Jahre alt gewesen sei.

Nun wird Michael Jackson posthum angeklagt. Wade Robson verlangt Schmerzensgeld. Allerdings muss man die Glaubwürdigkeit des Anklägers in Frage stellen. Denn schon im Prozess im Jahre 2005 wurde Robson gefragt, ob er von Jacko sexuell belästigt wurde. Damals antwortete er mit Nein. Also hat er von acht Jahren einen Meineid geleistet oder er lügt jetzt und will ein Stück vom Kuchen des Jackson-Vermögens abhaben.

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