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Michael Jacksons Privatarzt meldet sich zu Wort

Nach langem Schweigen hat sich Michael Jacksons Privatarzt Conrad Murray nun das erste Mal öffentlich geäußert. Wie Focus Online berichtet, bedankte sich der Arzt in einer Videobotschaft bei seinen Freunden und Patienten für die Unterstützung. Allerdings würde er aus Angst, weder Emails, noch Telefonate beantworten, da er Todesdrohungen erhalten habe und er von Journalisten belagert wird.

Der Arzt war ins Visier der Ermittlungsbehörden geraten, nachdem er in einem polizeilichen Verhör angab, dass er Michael Jackson das Narkosemittel Propofol verabreicht und ihn dann alleingelassen habe. Auf die Vorwürfe selbst ging Murray allerdings nicht ein und gab nur an, die Wahrheit gesagt zu haben und dass er darauf vertraue, dass die Wahrheit siegen wird.

Die Mutter des verstorbenen Superstars, Katherine Jackson erwägt derweil eine Zivilklage gegen den Veranstalter der geplanten Konzerte in London, AEG. Murray, der seit Mai für 150000 Euro monatlich bei Jackson angestellt war, sei durch den Konzertveranstalter bezahlt worden. Dies gab der US-Sender CNN bekannt, der ich auf Aussagen von Jacksons Anwalt Burt Levitch berief.

Nach langem Rätselraten, ist nun auch bekannt geworden, dass Michael Jackson am 29. August bestattet werden soll. Dabei soll er seine letzte Ruhestätte in einem Mausoleum auf dem Prominentenfriedhof Forest Lawn finden. An dem Datum der Bestattung wäre der "King Of Pop" 51 Jahre alt geworden. Die Bestattung von Michael Jackson soll im engsten Kreis von Familie und Freunden geschehen.

Conrad Murrays Videobotschaft

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