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Miley Cyrus sieht sich selbst als "verkorkst"

Als Miley Cyrus bei den MTV Video Music Awards ihre Obszönitäten in ihrem Unterwäsche-Auftritt machte, war die Welt schockiert und abgestoßen von der jungen Sängerin. Jetzt gibt sie im Interview mit der "Sunday People" zu, dass sie sich selbst als "verkorkst" ansieht. Und Papa Billy Ray hat dafür schon den Schuldigen ausgemacht.

Es hört sich nicht gut an, wie die 20-Jährige da über sich selbst spricht: "Ich bin so im Arsch – jeder, der verkorkst ist, macht dummes Zeug. Ich habe kein normales Leben." Sie mache hier und da mal eine Pause von ihren Dummheiten, aber gut darin sei sie nicht.

Mit ihrer Rolle des braven Mädchens Hannah Montana wurde sie weltbekannt. Doch Miley Cyrus sagt jetzt, dass sie in Wahrheit schon immer anders gewesen sei. Sie habe eine Rolle gespielt und alle, die sie kannten, wussten das. Andere Kinderstars würden dann einfach weitermachen und der Welt vorgaukeln, dass sie auch im Privatleben so seien, wie der Disney Channel das so vorschreibt. Aber das habe sie von sich selbst nie gesagt. "Ich bin nicht gut darin, etwas zu verstecken. So ähnlich wie Justin Bieber", meint Miley.

Billy Ray Cyrus macht derweil die Serie "Hannah Montana" dafür verantwortlich, dass Miley so geworden ist. Außerdem habe die TV-Show seine Familie kaputt gemacht. Das sind schon schwere Vorwürfe, wenn man bedenkt, dass der Country-Star seine Tochter in jungen Jahren selbst vor die TV-Kamera zog und auch noch ihren Vater darin spielte. Vielleicht sollte er die Schuld eher bei sich suchen.

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