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Nackter Cowboy will Bürgermeister von New York werden

Als "Naked Cowboy" ist Robert Burck so etwas wie die absolute Touristen-Ikone von New York. Seit vielen Jahren schon posiert der Amerikaner Tag für Tag nur mit Unterhose, Cowboyhut und Stiefeln bekleidet am berühmten Times Square für Touristen. Nun aber hat der nackte Cowboy viel größere Pläne. Wie RP-Online berichtet, will er Bürgermeister der Stadt werden.

Das nötige Kleingeld für eine gerade gestartete Kampagne dürfte Rober Burck dabei durchaus besitzen. Geschätzt wird, dass Touristen aus aller Herren Länder dem gut gebauten Cowboy für Fotos und Souvenirs monatlich bis zu 20.000 Dollar in die Hand drücken. Nun forderte er mit einem medienwirksamen Auftritt den amtierenden Bürgermeister Michael Bloomberg heraus.

Der dürfte aber mit seinem Vermögen von 11,3 Milliarden Dollar dann doch noch ein wenig mehr finanzielle Mittel zur Verfügung haben als der nackte Cowboy. Aber sei es drum, Robert Burck möchte seine Chance nutzen, auch wenn er um seine Außenseiterposition weiß. In einer ersten Erklärung versprach er, sich im Falle eines Wahlsieges besonders für die Mittelständler und kleinen Geschäftsleute einsetzen zu wollen.

Schließlich wisse er, wie man aus wenig viel mache. "Mittelständische Unternehmen sind der Schlüssel dazu, die Stadt wieder auf die Beine zu bekommen. Wir brauchen bessere Wachstums-Initiativen, aber auch bessere Ausgabenpolitik. Wir müssen den Gürtel in allen Bereichen enger schnallen", so der Cowboy. Wir sind gespannt, ob die New Yorker einen nackten Cowboy als ihren nächsten Bürgermeister haben wollen.

Die Kampagne des Naked Cowboy

Bild: Nakedcowboyformayor.com

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