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Olivia Jones: Mein Sohn soll nicht Travestie-Star werden

Wir haben ja beim Dschungelcamp über Olivia Jones allerlei skurrile Dinge erfahren und gehört. Sie redet gerne, vor allen Dingen lästern ist das Ding der Drag Queen. Aber nun lässt sie sich auch noch über ungelegte Eier aus, denn nun spricht sie über die Zukunft ihres Sohnes. Dabei hat sie gar keinen.

Wenn sie einen Sohn hätte, so der Travestie-Star, dann würde sie es nicht gut finden, wenn dieser genau den selben Berufsweg einschlagen würde, sie sie selbst. Das ist ungewöhnlich für Eltern, denn normalerweise fänden die das richtig gut, wenn der Nachwuchs die gleichen Interessen hätte. Aber bei Olivia Jones ist dies ja ein ganz spezieller Beruf.

Sie sagte jetzt im Interview mit dem Magazin Exclusive Weekend: "Wenn ich einen Sohn hätte, der sagen würde, 'Ich mache Travestie-Shows', fände ich das nicht gut." Und der Dschungelcamp-Star hat dafür triftige Gründe. Sie würde es zwar gut finden, weiß aber, wie schwierig es ist, sich in diesem Metier hochzuarbeiten. Das Business sei so oberflächlich."

Jahrelang arbeitete Olivia Jones an ihrer Karriere. Sie trat auf vielen Events auf und erreichte durch verschiedene TV-Auftritte einen gewissen Bekanntheitsgrad, bevor es mit der Karriere lief. Deswegen weiß sie: "Es ist so schwierig, in diesem Beruf Fuß zu fassen." Doch sie selbst hat es geschafft. Olivia Jones gehören drei Geschäfte auf Hamburgs berühmter Amüsiermeile St. Pauli. Dass sie allerdings schon in der Schulzeit anfing, als Transvestit aufzutreten, hat sie nicht vergessen. Das soll ihr Sohn nicht machen müssen. Da spricht plötzlich der besorgte Papa aus Olivia Jones.

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