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Ölpest: Barrack Obama reißt der Geduldsfaden

Die Ölpest im Golf von Mexiko nimmt immer verheerendere Ausmaße an. Deswegen hat die amerikanische Regierung um Präsident Barrack Obama dem Ölgiganten BP nun ein Ultimatum gestellt. Innerhalb von 72 Stunden müssen konkrete Vorschläge her, wie die Ölkrise zu stoppen ist.

Alle Ankündigungen von BP, die Lecks in den Pipelines im Griff zu haben, erwiesen sich bisher als Augenwischerei. In Wahrheit wächst dem Konzernriesen die Katastrophe über den Kopf. Die letzte Anküdigung war, dass BP verlautbaren ließ, das Ölleck bis Anfang der kommenden Woche endgültig zu schließen.

So richtig glaubt da keiner mehr dran. Auch nicht US-Präsident Barrack Obama. Der stellte BP nun ein Ultimatum, das besagt, dass bis Freitag neue Vorschläge auf den Tisch sollen, wie die Ölkatastrophe zu bewältigen sei. Am Golf Mexiko strömt seit Wochen Öl ins Meer, bisher konnten die Lecks nicht geschlossen werden.

Obama stellte nicht nur ein Ultimatum, sondern verknüpfte auch noch Auflagen daran. So muss der britische Konzern BP sichere Rohre von der Ölquelle bis an die Oberfläche liefern. Obama möchte so sicherstellen, dass genügend Schiff zur Unglücksstelle vorfahren können. Das Ultimatum von Präsident Barrack Obama scheint BP schwer zu schaffen zu machen.

Bild: bp.com, YouTube 1, 2

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