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'Porno-Banker' darf seinen Job behalten

Banker David Kiely erlangte in den letzten Tagen weltweite Berühmtheit, weil er sich während einer Live-Sendung freizügige Fotos von Miranda Kerr auf seinem PC anschaute. Eigentlich ein Grund für eine fristlose Kündigung. Nun kam heraus, dass er offenbar Opfer eines geplantes Scherzes wurde. Kiely darf seinen Job wohl behalten.

Es war schon ein ziemlich lustiges Szenario. Im Vordergrund sprach ein Aktienexperte im Handelssaal der Macquarie Bank in Sidney über die neuesten Kursentwicklungen, im Hintergrund sah der Fernsehzuschauer, wie ein Banker immer wieder zwischen heißen Fotos und seinem Outlook-Mailprogramm hin und her switchte. David Kiely heißt der Banker, der sich während der Arbeitszeit einen Blick auf die Kurven von Miranda Kerr gönnte.

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Der Australier bekam daraufhin große Probleme mit seinem Arbeitgeber. Es drohte ihm eine fristlose Kündigung. Laut Spiegel online wurde daraufhin die Kampagne 'Save Dave' mit dazugehörigem Blog und Petition zur Rettung seines Jobs ins Leben gerufen. Angeblich soll auch Miranda Kerr unter den Unterstützern sein. Laut Herald Sun sagte das Model und Freundin von Orlando Bloom: 'Ich habe erfahren, dass es eine Petition gibt und natürlich werde ich die unterstützen.'

Laut dem britischen Finanzportal 'hereisthecity.com', das den 'Save Dave'-Blog betreibt, heißt es, dass David Kiely Opfer eines geplanten Scherzes eines Kollegen gewesen sei. Er solle die Fotos von Miranda Kerr als Anhang mehrerer E-Mails bekommen haben. In der letzten Mail sei Kiely dann aufgefordert worden, sich umzudrehen. Was er dann auch tat. Und dabei sah er, dass die Kameras gerade live auf Sendung waren. Vielleicht sollte sich die Firmenleitung eher mal den Scherzbold vorknöpfen. Für Kiely scheint sich das ganze zum Guten zu wenden: Im Internet ist er jetzt ein Star und Model Miranda Kerr höchstpersönlich setzte sich dafür ein, dass David Kiely seinen Job behält.

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