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Pornodarstellerin zerstückelt - Federica Giacomini tot aufgefunden

Die italienische Pornodarstellerin Frederica Giacomini ist tot, die Polizei fand ihre Leiche zerstückelt auf dem Grund des Gardasees. Die Leichenteile hatte der Mörder in mehrere Tüten verteilt und in einen Plastikkasten gesteckt. Diesen versenkte er dann in dem See. In 100 Metern Tiefe machte die Polizei den grausigen Fund. Die tote Frau wies mehrere schwere Kopfverletzungen auf. Als Hauptverdächtiger gilt der Freund der Ermordeten. Ein Zeuge habe gesehen, wie er die Leiche im See versenkt hat.

Seit Februar 2014 galt die 43-Jährige als vermisst. Nun kam die schreckliche Wahrheit ans Licht. Frederica Giacomini ist ermordet worden. Sie war mit Franco Mossini zusammen, einem Psychopathen, der schon einmal wegen Mordes verurteilt war. Im Jahr 1978 habe er einen Liebhaber seiner früheren Frau erschossen. Daraufhin wurde er in eine psychiatrische Anstalt gesteckt.

Kurz nach dem Verschwinden von Frederica Giacomini, die mit bürgerlichem Namen Ginevra Hollander hieß, stürmte Mossini in der Stadt Vicenza eine Klinik. Er trug ein Rambokostüm und hatte eine Plastikwaffe in der Hand. Die Polizei steckte den 55-Jährigen daraufhin wieder in eine psychiatrische Anstalt. Den Mord an seiner Freundin hatte er zu diesem Zeitpunkt wohl schon begangen.

Angeblich soll Mossini sich den US-Serienmörder Ted Bundy als Vorbild genommen haben. Dieser hat sich zu 30 Morden, die er von 1974 bis 1978 begang, bekannt. Der Italiener mimt sogar Eigenarten von Bundy nach, Der US-Amerikaner baute den Baufahrersitz seines Auto aus, um seine Opfer besser transportieren zu können. Auch Mossini hatte den Sitz im seinem Auto entfernt. Dort fand die Polizei einen blutverschmierten Klappstuhl. Gut möglich, dass auch die tote Frederica Giacomini auf diesem Stuhl transportiert wurde.

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