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Prinzessin Madeleine hat sich verlobt

Nun will ich auch die jüngere Prinzessin aus dem schwedischen Königshaus in den Stand der Ehe eintreten. Madeleine hat sich nämlich verlobt. Und zwar mit dem amerikanischen Finanzmann Chris O'Neill. Er sei "ei echter Schwiegermutter-Traum", habe Königin Silvia laut der WELT zu ihrem Schwiegersohn in spe gesagt.

Mit Verlobungen hat Madeleine allerdings bisher eher schlechte Erfahrungen gemacht. Der erste Versuch misslang gründlich. Denn ihr damaliger Verlobter, der Schwede Jonas Bergström, hatte sich im Ski-Urlaub mit einer Anderen vergnügt. Diese plauderte die Bettgeschichte direkt an die Presse weiter. Madeleine löste daraufhin die Verlobung sofort auf. Im März 2010 war diese Geschichte beendet.

Die kleine Schwester von Kronprinzessin Victoria suchte anschließend Abstand und verbrachte Zeit in New York. Und dort funkte es dann gewaltig. Sie lernte Chris O'Neill kennen, und später auch lieben. Liebe auf den ersten Blick sei es allerdings nicht gewesen, zumindest bei Madeleine nicht. Für sie sei es zunächst eine enge Freundschaft gewesen. Der Amerikaner allerdings gab zu, von Anfang besondere Gefühle für die Schwedin zu entwickeln. Und schießlich wurden die beiden ein Paar.

Genau wie ihre Schwester hat sich also auch Madeleine einen Bürgerlichen ausgesucht. Aber O'Neill kommt aus gutem und wohl auch reichem Hause. Golf, Tennis und Ski gehören zu seinen Hobbys. Außerdem ist er Fan des FC Chelsea aus seiner Geburtsstadt London. Prinz Christopher wolle er allerdings nicht werden, auch wenn er die schwedische Prinzessin heiraten wird. Das sagte der Zukünftige von Madeleine bereits. Außerdem wollen beide auch nach der Hochzeit, die im nächsten Sommer in Schweden stattfinden soll, weiterhin in New York leben.

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