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RetteDeineFreiheit.de - Gegen das Sperren von kinderpornographischen Seiten

Bereits zu Beginn dieses Jahres sorgte der Designer Alexander Lehmann aus Hamm mit einem Video gegen die Überwachsungsmechanismen des Staates für ein großes Aufsehen im Internet. Nun ist er wieder zurück und unterstützt mit seinem neuen Video auf RetteDeineFreiheit.de den Kampf gegen die Pläne zur Sperrung von kinderpornographischen Internetseiten.

Im Rahmen der Pläne von Ursula von der Leyen – unterstützt von der gesamten Schwarz-Roten Regierung – formierten sich in den vergangenen Wochen zahlreiche Gegner und Datenschützer, die hinter den geplanten Stopp-Schild-Sperren einen Eingriff in die Privatsphäre und klassische Zensur vermuteten. Im Internet bekam Ministerin von der Leyen bereits den Namen "Zensursula" verpasst...

Kürzlich erst formierte sich die größte Online-Petition in der Geschichte gegen die Pläne der Bundesregierung. Dabei betonen die Aktivisten, dass es ihnen natürlich nicht darum geht, Kinderpornographie im Internet zu unterstützen, sondern dass allein die Freiheitsrechte an erster Stelle stünden. Zudem sei das geplante Verbots-Schild auf betreffenden Seiten nichts weiter als ein "Wegschauen" und ein "Nicht-wahrhaben-wollen".

Erstens seien die Zugangsschranken mit einfachen Mitteln leicht zu umgehen, zweitens unterstelle die Bundesregierung durch das neue Gesetz, das harmlose Menschen durch das zufällige Schauen von derartigem pornographischem Material selbst zu Pädophilen werden könnten. Das Gesetz sei darüber hinaus naiv und gefährlich, weil es behauptet, durch das Sperren der Internetseiten könne der Missbrauch von Kindern möglicherweise verhindert werden.

- Hier das Video 'RetteDeineFreiheit' anschauen!

Das neue Video von Alexander Lehmann greift nun all diese Argumente gegen die Stopp-Schilder-Politik der Bundesregierung auf. Der Vorwurf an diese lautet unerlaubte Zensur, die im krassen Gegensatz zum Grundgesetz stehe. RetteDeineFreheit.de setzt sich dafür ein, das Problem differenziert zu betrachten und dem Bürger nicht seine Mündigkeit abzusprechen, denn da sich die Inhalte hinter den geplanten Stopp-Schildern ja weiter befinden würden, wäre so außer einer Zensur nichts gewonnen.

Quelle/Bild: Rettedeinefreiheit.de

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