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Rihanna bricht ihr Schweigen zur Prügelattacke

Neun Monate ist es schon her, dass Superstar Rihanna von ihrem Ex-Freund Chris Brown brutal verprügelt wurde. Erst jetzt kann sie über die Geschehnisse reden. In der US-Fernsehsendung 'Good Morning' brach sie ihr Schweigen und erzählte zum ersten Mal öffentlich über die Geschehnisse in der Nacht vor der Grammy-Verleihung im Februar.

Rihanna sieht ihren Bericht als Warnung an alle Frauen. 'Das kann leider jeder passieren', sagte sie laut dem Fernsehsender ABC. Sie möchte ab sofort als 'Stimme der Ungehörten' auftreten und für alle Frauen da sein, denen das Gleiche widerfahren ist. 'Das Positive ist, jeder kann aus der Situation lerne', sagte die Sängerin. Sie möchte jungen Frauen so viel Rat geben, wie sie könne.

Schlimm sei vor allem der Medienrummel gewesen. 'Ich bin als Rihanna ins Bett gegangen und als Britney Spears wieder aufgewacht', sagte sie laut bild.de in Anspielung auf die ebenfalls von der Presse stets belagerte Spears.

Dass ihr Polizeifoto mit den ganzen Wunden veröffentlicht wurde, empfand Rihanna als demütigend, berichtet Welt online. Schlimmer als die Wunden und Schmerzen der Schläge seien allerdings die seelischen Wunden. Chris Brown sei ihre erste große Liebe gewesen. Ihr Ex-Freund wurde zu fünf Jahren Haft auf Bewährung und 1400 Sozialstunden verurteilt. Diese Strafe geht vorbei. Die seelischen Schmerzen der Prügelattacke von Chris Brown, wird Rihanna aber ihr Leben lang mit sich rum tragen müssen.

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