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Schicksalsschlag: Sabia und Rafael verlieren ihr Baby

Das war ein schwerer Schlag für Sabia Boulahrouz und Rafael van der Vaart: Im fünften Schwangerschaftsmonat verloren sie Ihr gemeinsames Baby - ein Riss in der Fruchtblase führte zu einer Fehlgeburt.

Das Paar ließ am vergangenen Freitag offiziell vermelden, dass Sabia die gemeinsame Tochter am Donnerstag, den 5. Dezember 2013, um 17:40 Uhr in der 20. Schwangerschaftswoche in einem Hamburger Krankenhaus "still geboren" hatte. Beide seien sehr bekümmert und sagten: "Der unerwartete Verlust ist sehr schmerzhaft." Rafael van der Vaart, der am am Samstag eigentlich gegen den FC Augsburg spielen sollte, hatte abgesagt und wollte bei seiner Freundin bleiben um ihr in dem schweren Moment zur Seite zu stehen.

Ganz besonders tragisch ist, dass es nicht das erste Kind ist, das Sabia verloren hat. Bereits im Jahr 2008 hatte sie eine Tochter namens Anissa geboren. Diese kam aber zu früh zur Welt und verstarb noch im Krankenhaus. Um diesmal jedem Risiko aus dem Wege zu gehen, hatten Sabia und Rafael es ganz langsam angehen lassen und auch ihre Hochzeitspläne verschoben: "Wir haben genug zu tun mit der Schwangerschaft und dem möglichen Risiko, das damit verbunden ist. Das Wichtigste ist jetzt, dass ich das Kind gesund zur Welt bringen kann." Leider wurde dieser Wunsch dem Paar nicht erfüllt.

Für Rafael und seine Freundin wäre es das erste gemeinsame Kind gewesen und die zwei hatten immer wieder betont, wie sehr sie sich gefreut hätten. Der Fußballer hat bereits einen Sohn mit seiner Ex-Frau Sylvie und Sabia hat drei Kinder - die Töchter Katharina (18) und Amaya (3) sowie einen zweijährigen Sohn, Daamin.

Auch Sylvie Meis, die Ex-Frau von Rafael, zeigte sich betroffen. Gegenüber der BILD am Sonntag sagte sie: "Ich bin sehr traurig um das, was passiert ist." Sie wünscht dem Paar "von Herzen Stärke, um diesen schweren Verlust zu überstehen."

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